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Foto: YouTube / Sony Pictures Entertainment – „28 YEARS LATER – Official Trailer (HD)“
Horrorfilme 2025: Auf diese potenziellen Highlights freuen wir uns ganz besonders
Filme

Horrorfilme 2025: Auf diese potenziellen Highlights freuen wir uns ganz besonders

Auch dieses Jahr wollen wir uns wieder gruseln.

Tobias Tißen/27. Januar 2025· Aktualisiert 6. April/11 Min.
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Tobias Tißen


Filme·#Horrorfilme

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Vergangene Woche haben wir euch verraten, auf welche Kinofilme wir uns dieses Jahr am meisten freuen. Beim Erstellen der Top-10-Liste ist uns aber eine Sache aufgefallen: Es starten 2025 einfach zu viele Horrorfilme, auf die wir Bock haben, im Kino! Deswegen kriegt unser Lieblingsgenre jetzt seine eigene Liste – ganz einfach.

„Companion – Die perfekte Begleitung“ (06. Februar 2025)

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Regie: Drew Hancock

Hauptdarsteller: Jack Quaid, Sophie Thatcher

Genre: Sci-Fi, Horror, Thriller

Worum geht’s?

Jack (Jack Quaid) trifft Iris (Sophie Thatcher) – und beide verlieben sich ineinander. Gemeinsam verbringen sie ein Wochenende in einem luxuriösen Anwesen am See, das einem Freund von Josh gehört. Doch schon bald stellt sich heraus, dass Iris ein Androide – ein sogenannter Companion – ist.

Warum freuen wir uns?

Künstliche Intelligenz dreht durch – jaja, Dystopie, Gesellschaftskritik und so. Haben wir verstanden, gab’s jetzt aber doch schon recht häufig. Der neueste „Chucky“-Film und „M3GAN“ sind nur zwei aktuelle Beispiele. Aber: Regisseur Drew Hancock („Suburgatory“) verspricht einen frischen Ansatz und nicht einfach den nächsten 08/15-Roboter-Horror. Der von den Machern des Überraschungshits „Barbarian“ produzierte „Companion“ soll mit klaustrophobischer Atmosphäre und fiesen Twists an Filme wie „10 Cloverfield Lane“, „Get Out“ oder „The Invitation“ erinnern.

„The Monkey“ (20. Februar 2025)

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Regie: Osgood Perkins

Hauptdarsteller: Theo James, Tatiana Maslany, Elijah Wood

Genre: Horror

Worum geht’s?

Hal und Bill (beide: Theo James) kehren nach Jahrzehnten in ihr Elternhaus zurück. Dort entdecken sie eine verstaubte Spielzeugfigur auf dem Dachboden: einen alten Affen mit Zimbeln. Was harmlos erscheint, entpuppt sich als Vorbote des Todes. Mit jedem Klatschen der kleinen Metallzimbeln stirbt jemand auf grausame Weise.

Warum freuen wir uns?

Regisseur Osgood Perkins lieferte mit dem Horror-Thriller „Longlegs“ einen der Genre-Hits 2024 ab – klar, dass sein Nachfolgerfilm direkt hohe Erwartungen weckt. Dass „The Monkey“ auf einer Kurzgeschichte von Grusel-Großmeister Stephen King basiert, unterstützt das nur.

„The Woman In The Yard“ (27. März 2025)

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Regie: Jaume Collet-Serra

Hauptdarsteller: Danielle Deadwyler, Russell Hornsby

Genre: Horror, Mystery

Worum geht’s?

Die schwer kranke Ramona (Danielle Deadwyler) lebt mit ihrem 14-jährigen Sohn und ihrer sechsjährigen Tochter in einem abgelegenen Farmhaus. Eines Tages erscheint eine geheimnisvolle Frau in Schwarz im Vorgarten und spricht beängstigende Warnungen aus. Niemand weiß, wer sie ist oder was sie will.

Warum freuen wir uns?

„Orphan – Das Waisenkind“, „The Shallows” – Regisseur Jaume Collet-Serra kann Horror. Dass er auch die Paris-Hilton-Gurke „House of Wax” verbrochen hat, vergessen wir an dieser Stelle einfach mal ganz kurz.

„Blood & Sinners“ (17. April 2025)

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Regie: Ryan Coogler

Hauptdarsteller: Michael B. Jordan, Hailee Steinfeld, Jack O’Connell

Genre: Horror, Thriller

Worum geht’s?

Die Zwillingsbrüder Elijah und Elias (beide gespielt von Michael B. Jordan) kehren nach Jahren in ihre Heimatstadt zurück, um ein neues Leben zu beginnen. Doch statt des erhofften Neuanfangs stoßen sie auf eine böse Präsenz, die ihre schlimmsten Albträume übertrifft. Dunkle Geheimnisse kommen ans Licht, und sie müssen sich ihren inneren Dämonen stellen, um zu überleben.

Warum freuen wir uns?

Dass Ryan Coogler und Michael B. Jordan perfekt als Team funktionieren, haben sie bereits mit „Creed“ und „Black Panther“ bewiesen. Nach Sport-Drama und Superhelden-Action widmet sich das Duo jetzt dem Horrorgenre. Schon der Trailer liefert beeindruckende Bilder und ist erschreckend intensiv. Und mehr wollen wir über „Blood & Sinners“ eigentlich auch gar nicht wissen, das Kinoticket ist gedanklich eh schon gekauft.

„Drop – Tödliches Date“ (17. April 2025)

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Regie: Christopher Landon

Hauptdarsteller: Meghann Fahy, Brandon Sklenar

Genre: Horror, Thriller

Worum geht’s?

Die verwitwete Mutter Violet (Meghann Fahy) stürzt sich nach Jahren wieder ins Dating-Leben. Sie trifft den attraktiven und charmanten Henry (Brandon Sklenar), alles scheint perfekt. Bis plötzlich Violets Handy klingt und sie mit anonymen, bedrohlichen Nachrichten bombardiert wird. Wenn sie ihr Date nicht umbringt, soll ihr Sohn dran glauben …

Warum freuen wir uns?

Christopher Landon hat ein Händchen dafür, Horror und Humor miteinander zu verbinden. Sowohl seine „Happy Deathday“-Filme als auch „Freaky“ mit Vince Vaughn als Serienkiller trafen beim Publikum einen Nerv. Wie viel Witz der Regisseur nun in „Drop“ zugelassen hat, wird sich noch zeigen – die Prämisse klingt aber schon mal vielversprechend.

„Until Dawn“ (25. April 2025)

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Regie: David F. Sandberg

Hauptdarsteller: Ella Rubin, Michael Cimino, Peter Stormare

Genre: Horror, Slasher

Worum geht’s?

Ein Jahr nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Schwester Melanie (Maia Mitchell) kehren Clover (Ella Rubin) und ihre Freunde in das Tal zurück, wo Melanie spurlos verschwand. Statt Antworten finden sie einen brutalen Tod. Doch sie wachen wieder auf… und müssen den Alptraum von Neuem durchmachen.

Warum freuen wir uns?

2015 sorgte das interaktive Slasher-Game „Until Dawn“ für Gänsehaut. Regisseur David F. Sandberg soll den Horror jetzt auf die Leinwand bringen – mit dem atmosphärischen Gruseler „Lights Out“ und der das Original übertreffenden Fortsetzung „Annabelle 2“ bringt der bereits Erfahrung im Genre mit. Autor Gary Dauberman adaptierte bereits Stephen Kings „Es“ für die starke 2017er Neuauflage. Wir sind gespannt und hoffen auf einen schön fiesen Slasher-Hit.

„Final Destination 6: Bloodlines“ (15. Mai 2025)

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Regie: Zach Lipovsky & Adam B. Stein

Hauptdarsteller: Tony Todd, Brec Bassinger, Teo Briones

Genre: Horror, Splatter

Worum geht’s?

Tja, worum soll’s in „Final Destination 6“ wohl gehen? Eine neue Gruppe von Menschen entkommt einem scheinbar sicheren Tod – nur um dann festzustellen, dass das Schicksal sie nicht so leicht entkommen lässt, wie sie dachten.

Warum freuen wir uns?

14 Jahre sind seit dem letzten „Final Destination“-Film vergangen! Höchste Zeit also für ein splatteriges Comeback. Vor allem, da die Reihe dieses Jahr 25. Geburtstag feiert. Die Regisseure Zach Lipovsky und Adam B. Stein versprechen eine völlig neue Perspektive auf das Konzept der Filmreihe. Wir sind gespannt – aber eigentlich wollen wir doch nur ein paar absurd-kreative und saftige Tode sehen.

„28 Years Later“ (19. Juni 2025)

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Regie: Danny Boyle

Hauptdarsteller: Jodie Comer, Aaron Taylor-Johnson, Ralph Fiennes

Genre: Zombie-Horror

Worum geht’s?

Fast drei Jahrzehnte nach der Rage-Virus-Katastrophe hat sich die Menschheit in Kolonien gerettet. Doch das Virus entwickelt sich weiter – und eine neue, noch furchterregendere Bedrohung entsteht.

Warum freuen wir uns?

Mit „28 Day Later“ revolutionierte Danny Boyle („Trainspotting“) 2002 das untote Zombie-Genre. „28 Weeks Later“ setzte die Story mit einem anderen Regisseur fort – jetzt kehrt der Meister aber zurück und will uns über 20 Jahre nach Teil eins erneut zeigen, wie modernes Zombie-Kino funktioniert.

„Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast 4“ (17. Juni 2025)

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Regie: Jennifer Kaytin Robinson

Hauptdarsteller: Madelyn Cline, Jonah Hauer-King, Freddie Prinze Jr., Jennifer Love Hewitt

Genre: Horror, Slasher

Worum geht’s?

Fast drei Jahrzehnte nach den schrecklichen Ereignissen kehren Julie James (Jennifer Love Hewitt) und Ray Bronson (Freddie Prinze Jr.) in ihre Heimatstadt zurück, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Doch die Ruhe trügt: Eine neue Generation von Teenagern, darunter die charismatische Emma (Madelyn Cline) und der geheimnisvolle Jake (Jonah Hauer-King), wird von einem unbekannten Angreifer mit einem Haken terrorisiert.

Warum freuen wir uns?

Nostalgie! Klar, „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ war 1997 nicht viel mehr als ein „Scream“-Abklatsch. Aber hey, der Slasher hat den Zeitgeist damals zielgenau getroffen und hat allein deshalb seine Daseinsberechtigung. Freuen wir uns also einfach, Jennifer Love Hewitt und Freddie Prinze Jr. mal wieder zu sehen. Und wenn es dazu dann noch ein paar saftige Kills gibt, sind wir doch schon zufrieden.

„Conjuring 4: Last Rites“ (04. September 2025)

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Regie: Michael Chaves

Hauptdarsteller: Vera Farmiga, Patrick Wilson, Ben Hardy

Genre: Horror, Mystery

Worum geht’s?

Ed und Lorraine Warren (Patrick Wilson & Vera Farmiga) werden mal wieder gebraucht. Die beiden Dämonenjäger untersuchen einen mysteriösen Fall in einer abgeschiedenen Kleinstadt, wo sich unerklärliche Todesfälle häufen. Die Gemeinde ist überzeugt: Da stecken Dämonen dahinter! Doch als Lorraine eine verstörende Vision hat, wird klar, dass dies nicht nur ein weiterer Exorzismus ist – sondern ein Kampf gegen eine uralte, unaufhaltsame Macht.

Warum freuen wir uns?

Die „Conjuring“-Reihe ist nicht nur die erfolgreichste Horror-Reihe des neuen Jahrtausends, sondern auch eine der zuverlässigsten. Vor allem die ersten beiden, von „Saw“-Mastermind James Wan inszenierten Filme versorgten uns mit reichlich schaurigen Schockmomenten. Teil 3 von Michael Chaves („The Nun II“) fiel da etwas ab, trotzdem trauen wir ihm zu, ein zufriedenstellendes Finale der Dämonen-Reihe auf die Leinwand zu hieven. Dazu trägt bei, dass James Wan wieder aktiver an der Produktion beteiligt war als noch beim Vorgänger – und der Filmemacher verspricht weniger Geisterbahn-Action und wieder mehr den beklemmenden Gänsehaut-Grusel der ersten beiden Filme. Klingt doch gut, oder?

„V/H/S 8“ (Wahrscheinlich Oktober 2025)

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Regie: TBA

Hauptdarsteller: TBA

Genre: Found-Footage-Anthologie

Worum geht’s?

Gute Frage, denn zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es weder zur (erwartenden) Rahmengeschichte noch zu den einzelnen Segmenten auch nur irgendein Info-Häppchen. Fest steht aber, dass wir uns in guter alter Tradition wahrscheinlich wieder den Oktober für die ausgiebige Sichtung reservieren dürfen. Ob „V/H/S 8“ (Obacht, Arbeitstitel!) wie seine Vorgänger konkrete Jahre oder Themes konzeptionell inne haben wird, steht – ihr werdet es wahrscheinlich erraten haben – ebenfalls noch nicht fest. Bis zu einem ersten Trailer werden wohl noch ein paar Monate durchs Land gehen müssen. Bleiben wir also gespannt, was uns da erwartet.

Warum freuen wir uns?

Es gibt nur wenige Horror-Franchises, die so konstant, regelmäßig und vor allem abwechslungsreich abliefern wie die „V/H/S“-Reihe. Und auch im bereits siebten Ableger „Beyond“ zeigte sich die Marke erstaunlich erfrischend, was angesichts dieser Fortgeschrittenheit schon wirklich bemerkenswert ist. Was uns die noch unbekannten Macher wohl beim achten Teil auftischen werden? Wir lassen uns in diesem Fall gerne überraschen und freuen uns auf hoffentlich abermals skurrile, bizarre und vor allem blutige Geschichten, bei denen wir uns zwar bislang nie wirklich gegruselt haben, aber eine mörderisch gute Zeit hatten – das Found-Footage-Prinzip wurde hier in Verbindung mit dem Anthologie-Format ja bisher wirklich bestens genutzt. Ausnahmen wie das völlig wirsche „V/H/S: Viral“ (seines Zeichens der verflixte dritte Teil) bestätigen hier die Regel – schlimmer kann es (hoffentlich) ja nicht mehr kommen.

„The Black Phone 2“ (16. Oktober 2025)

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Regie: Scott Derrickson

Hauptdarsteller: Ethan Hawke, Mason Thames, Madeleine McGraw

Genre: Horror, Thriller

Worum geht’s?

Der junge Finney Blake (Mason Thames) versucht nach seiner traumatischen Entführung in ein normales Leben zurückzufinden. Doch die Schatten der Vergangenheit lassen ihn nicht los, als das unheimliche schwarze Telefon erneut zu klingeln beginnt. Gleichzeitig mehren sich Berichte über das Verschwinden weiterer Kinder in der Umgebung.

Warum freuen wir uns?

Pünktlich zur Halloween-Saison kommt mit „The Black Phone 2“ die Fortsetzung eines der größten Horror-Überraschungshits der vergangenen Jahre. Der erste Teil überzeugte 2021 mit einer Mischung aus fesselndem Thriller und übernatürlichem Horror sowie Ethan Hawke als Bösewicht. Der ist ebenso wieder an Bord wie Regisseur Scott Derrickson („Sinister“) und dessen Stammautor C. Robert Cargill. Derrickson verspricht für „The Black Phone 2“ eine mindestens so finstere wie im ersten Teil – der Halloween-Film 2025 ist gesichert.

„Predator: Badlands“ (06. November 2025)

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Regie: Dan Trachtenberg

Hauptdarsteller: Elle Fanning

Genre: Science-Fiction, Action, Horror

Worum geht’s?

In einer nahen Zukunft begeben sich die Zwillingsschwestern Thia und Tessa auf eine Reise durch eine öde, post-apokalyptische Landschaft. Dabei stoßen sie auf einen Predator – doch dieses Mal scheint der außerirdische Jäger nicht der Feind zu sein, sondern ein unerwarteter Verbündeter gegen eine noch größere Bedrohung.

Warum freuen wir uns?

Der letzte „Predator“-Film „Prey“ erschien 2022 direkt auf Hulu bzw. Disney+. Der frische Ansatz von Regisseur Dan Trachtenberg („10 Cloverfield Lane“), der den tödlichen außerirdischen Jäger auf gegen eine junge amerikanische Ureinwohnerin antreten ließ, schlug voll ein. Fans und Kritiker waren begeistert. Deshalb wurde dem Regisseur jetzt auch die große Kino-Rückkehr des Predators anvertraut. Und er scheint ein weiter frischen Wind in die Kult-Reihe zu bringen: Dass das tödliche Alien dieses Mal nicht als Hauptantagonist, sondern anscheinend als eine Art Anti-Held auftritt, dürfte dem Ganzen eine interessante neue Dynamik verleihen.

„Anaconda“ (25. Dezember 2025)

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Regie: Tom Gormican

Hauptdarsteller: Jack Black, Paul Rudd, Daniela Melchior

Genre: Action, Horror

Worum geht’s?

Eine Gruppe von Freunden beschließt, ihrem Alltag zu entfliehen und ein Remake ihres Lieblingsfilms „Anaconda“ von 1997 zu drehen. Dafür reisen sie in den brasilianischen Dschungel, um authentische Aufnahmen zu machen. Doch was als harmloses Filmprojekt beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum: Sie müssen feststellen, dass die tödliche Riesenschlange nicht nur Fiktion ist.

Warum freuen wir uns?

Der originale „Anaconda“ von 1997 ist ein halbwegs spaßiger Monster-Grusel. Effekte aus der 90er-CGI-Hölle und ein bunter Cast rund Ice Cube und Jennifer Lopez sorgten immerhin für viel Trash-Appeal. Die Neuauflage soll jetzt mehr ein Meta-Spaß à la „Scream“ werden.

Das könnte eine spannende Mischung aus Parodie und Creature Feature werden – oder halt voll in die Hose gehen. Zumindest die Besetzung lässt schon mal aufhorchen: Mit Paul Rudd („Ant-Man“) und Jack Black („School of Rock“) treten zwei der sympathischsten Gesichter Hollywoods gegen die Riesenschlange an. Wenn die jetzt noch schön fies und furchteinflößend daherkommt, ist das doch schon die halbe Miete.

Ein Artikel von Tobias Tißen und Christopher Link

Bild: YouTube / Sony Pictures Entertainment – „28 YEARS LATER – Official Trailer (HD)“


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