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Interview

Hatebreed: Das sind die Top 10 Songs von Schlagzeuger Matt Byrne

Eine spannende Auswahl.

VON AM 04/12/2020

Hatebreed haben am Freitag ihr neues Album „Weight Of The False Self“ auf den Markt geworfen. Die Scheibe stellt den achten Longplayer der Kombo um Frontmann Jamey Jasta dar. Eine ordentliche Bandbreite an Songs kann die Band also bereits ihr Eigen nennen.

Schlagzeuger Matt Byrne verriet uns, welche zehn Stücke seiner Band er am liebsten mag und wieso. Bereit? Los geht’s!

Die Top 10 Hatebreed-Songs von Schlagzeuger Matt Byrne

1. Beholder Of Justice
„The Rise Of Brutality“ ist ein Album für Drummer. Da gibt es gar keine zweite Meinung zu. Es gibt so viele Doublebase-Parts und eine ganze Menge richtige Bretter. Wir bewegten uns ganz natürlich in eine eher „metallischere“ Richtung und etwas weiter weg vom Hardcore. Dieser Song fasst diese Entwicklung perfekt zusammen. Six Feed Under trifft auf Death, trifft auf Hatebreed.

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2. Looking Down The Barrel Of Today
Ich liebe den Hip-Hop-Style dieses Songs einfach. Die Akzente zwischen der Basedrum und der Snare, die blitzschnellen Rolls auf den Toms. Ich kann mich wirklich zurücklehnen während des Cuts und den Biohazard-Vibe spüren. Dieser Song wurde das Stück, dass am meisten gestreamt wurde und es macht eine Menge Spaß, ihn live zu spielen.

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3. The Language
Dieser Song endet kraftvoll. Wir beenden diesen Track mit dem gleichen Riff, wie wir ihn auch beginnen. Die Art und Weise, wie wir von den einzelnen Noten zu den Akkorden kommen, ist allerdings der Punkt, der das Ganze so richtig pusht und den Song so kraftvoll macht. So, wie man sich Hatebreed vorstellt.

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4. I Will Be Heard
Aus rein spielerischer Sicht gibt es keine weltbewegenden Besonderheiten in diesem Song. Kein Shredding, keine Soli und so weiter. Der Song wurde für uns zu einer großen Hymne. Es geht vielmehr darum, was dieser Song mit dem Publikum anstellt, wenn wir ihn anspielen und wie es vom Schlagzeug-Podest aussieht.

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5. The Herd Will Scatter
Diese Wahl ist absolut maßlos und ich bin absolut zufrieden damit. Ich meine … kommt schon! Der Song beginnt mit einem Drum-Solo! Er gibt mir die Möglichkeit, abzugehen und ein wenig ins Rampenlicht zu treten. In der Vergangenheit hatten wir ein paar Songs, die herausstechende Drum-Parts oder Intros hatten, aber das hier ist etwas anderes für uns.

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6. A.D.
Zu Zeiten von „The Concrete Confessional“ war dies meiner Meinung nach der schnellste Song, den wir jemals geschrieben hatten. 225 bpm, glaube ich. Es ist definitiv ein richtiger Knaller, ihn live zu spielen, denn so wird noch etwas mehr Adrenalin in die Live-Show gegeben. Normalerweise sind wir live sogar noch schneller. Bei diesem Song geht es komplett um die Drum-Ausdauer.

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7. Doomsayer
Ein Song mit einem kräftigen Down-Beat und einer schweren Double-Bass. Es macht wirklich Spaß, dieses Stück zu spielen, wenn man ein Metal Head-Drummer wie ich ist! Der Breakdown am Ende macht es für mich aus. Ich weiß noch, wie ich zu den Anfangszeiten, als wir den Song gespielt haben, noch ein weiteres Mal in den letzten Breakdown eingestiegen sind, weil er so verdammt brutal ist. Das Publikum hat es geliebt!

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8. Puritan
Ich war nicht Teil der Aufnahmen von „Satisfaction In The Death of Desire“, hatte während meines Einstiegs also das Ziel, diese Songs zu meinen eigenen zu machen. Ich habe meine eigene Note in den Song gebracht, ohne das Ganze stark zu verändern oder etwas auszulassen. Ein paar Snare-Wirbel, hier und da ein paar Beats. Ich habe einfach meine Schärfe mit in das Gericht gebracht.

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9. Undiminished
Wir hatten niemals zuvor einen instrumentalen Track gemacht. Und definitiv keinen Piano-Track! Niemand hätte gedacht, dass so etwas von Hatebreed kommen würde. Es war ein großartiges Gefühl, den Fans eine solche Seite zu zeigen und uns selbst in einen ganz neuen Song-Stil zu bewegen.

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10. Final Prayer
Dieser Song hat zwei unglaubliche Erinnerungen für mich geprägt.
Erstens: Der Fakt, dass Kerry King nicht nur die Solo-Gitarre aufgenommen hat, sondern auch die Backup Vocals singt! Ein kleiner Fakt aus dem Hatebreed-Universum. Wenn man ganz genau zuhört, dann kann man es perfekt hören.
2. Dimebag spielte diesen Song live mit uns in Portland, Oregon, als wir mit Damageplan im Jahre 2004 tourten. Was das Ganze noch cooler macht ist, dass wir ihn nicht einmal danach gefragt haben – es war seine Idee. Er überraschte uns eines Abends damit auf der Bühne und wir rockten das Ding. Tolle Erinnerungen!

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Foto: Hatebreed – Atom Splitter PR / Offizielles Pressebild

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