
Half Me zeigen sich mit neuer Single von ihrer bisher ehrlichsten Seite
Zum rührenden Videoclip gelangt ihr hier.
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Was muss ein Track eigentlich mitbringen, damit eine Band den auserkorenen Song nach sich selbst benennt? Half Me haben seit Bandbestehen einige faustdicke Singles vom Stapel gelassen und präsentieren mit ihrem neusten Stück wahrhaftig eine nach ihnen benannte Single. Was die kann, wollen wir euch nicht länger vorenthalten.
Seht jetzt das Musikvideo von und zu „Half Me“
Bei einer solchen Titelauswahl müsste eigentlich zu 100 Prozent das drinstecken, was draufsteht – und zwar die volle Metalcore-Dröhnung, die man von den Musikern nur allzu sehr gewohnt ist. Für „Half Me“ haben sich die fünf Hamburger allerdings an melodischeren Gesangstechniken bedient und sie in ihren mit Blastbeats beladenen Nu-Metalcore integriert. Dennoch kein Grund für Klargesang-Banausen, den Kopf hängen zu lassen, denn in klassischer Half Me-Manier liefern die Künstler so ab, wie man es nicht anders von ihnen kennt!
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Wer einen Vergleich zu ihren Single-Vorläufern „Wraith“, und „Trauma Culture“ ziehen möchte, kann das via Stream und vorhandenen Tonträgern nachholen oder dies auf ihrer aktuellen Tour mit The Oklahoma Kid und Liotta Seoul quer durch Deutschland erledigen. Welche Termine ihr bereits verpasst hab bzw. euch zum Glück noch bevorstehen, seht ihr hier:
19.10.22 Köln, MTC
20.10.22 Frankfurt, ELFER
21.10.22 München, Backstage (abgesagt)
26.10.22 Berlin, Badehaus
27.10.22 Hamburg, headCRASH
28.10.22 Rostock, Peter-Weiss-Haus
30.10.22 Leipzig, Bandhaus (abgesagt)
Die Kombo schreibt sich eine ganz ausgeklügelte Genre-Mischung auf die Fahne. Beheimatet im Metal bis Hardcore-Bereich mit Nuancen des 90er Nu-Metals, gehören die Newcomer mit ihrem originellen Sound ohne Umwege auf eure Playlisten. Die Debütplatte des 2018 gegründeten Fünfergespanns steht bislang noch aus. Wir hoffen, dass bald nicht mehr nur gekleckert, sondern auch geklotzt wird!
Foto: Jana Boese (@synapsengift) / Offizielles Pressebild


