
Kevin stellt den nördlichen Teil von MoreCore dar. Seitdem er zum Team gestoßen ist, ist er fester Teil der Redaktion und wird liebevoll "Redaktionsrambo" genannt, da er einfach überall am Start ist. Seien es Reviews, Konzert-Berichte, Interviews oder Unterstützung im MoreCore.TV Team, Kevin ist gerne dabei. Ursprünglich im Hardcore und Punkrock zu Hause, interessiert er sich für die unterschiedlichsten Genre und entdeckt gerne neue Künstler. Wenn es für MoreCore gerade einmal nichts zu tippen gibt, nimmt er auch selbst die Gitarre in die Hand und schrammelt etwas vor sich hin. Neben der Musik, Festivals und Konzerten begeistert Kevin sich für American Football und schlägt sich dafür mit Freude die ein oder andere Nacht um die Ohren.
Das sieht ganz danach aus, als würde es in diesem Jahr alles andere als ruhig um die Jungs von Emerra werden. Nachdem die Band bereits im Januar ihre Single „Disintegrate“ veröffentlichte, ging am vergangenen Freitag gleich der nächste Track an den Start.
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Der Song, der auf den Namen „Jawbreaker“ hört ist die zweite Single seit der Debüt-Platte „Monochrome“. Diese wurde im Jahr 2019 veröffentlicht. Nach einigen Konzerten und beeinflusst von der Corona-Pandemie knüpft die dreiköpfige Prog-Band nun an die Erfolge des ersten Tonträgers an.
Aus optischer Sicht liefern Emerra mit dem Video zu „Jawbreaker“ ein modernes, ruhiges und dennoch keineswegs monotones Video. Dieses passt sich der Stimmung des Songs an und bietet Zuschauer*innen ein rundes Gesamtbild. Ähnliches konnte man in der Vergangenheit bereits zur Aufmachung der Single „Desintegrate“ sagen.
Seht hier das neue Emerra Video zu „Jawbreaker“
Inhaltlich geht es in „Jawbreaker“ um die Schwierigkeiten Menschen oder Dinge gehen zu lassen. So sagt die Band selbst zum Song:
„Jawbreaker is about the longing to let go. The song tells how lovers in a toxic relationship cling to the positive to suppress the negative. However, being aware that you’re unable to upkeep happiness, holding on. At the end, the protagonist gathers all the strength and finally lets go.“
Nach solch einem fulminanten Start in das Jahr kann man gespannt sein, wie es mit den Jungs aus dem Rheinland in Zukunft weitergehen wird. Denn eine Band, die so stark anfängt, hat sicherlich keine Lust schnell in die Versenkung zu verschwinden und auch Live dürfe sich „Jawbreaker“ äußerst gut machen. Man kann also gespannt sein, was die Zukunft für die Jungs von Emerra noch bringen wird.
Foto: Emerra / Offizielles Pressebild


