
Dead Phoenix schaden mit „Soaked In Black“ ihrem Boyband-Image
Von wegen sanfte Pop-Beats.
Jonas ist einer der Heads von MoreCore und kümmert sich hauptsächlich um die Pressearbeit, Zahlen, diverse Projekte sowie die Kommunikation mit Partnern, Labels und Bands. In seiner Freizeit vertritt er in Perfektion die kölsche Lebensart, die er nach zehn Jahren in der Rheinmetropole bestens adaptiert hat. Dazu gehört auch, für jeden im Team ein offenes Ohr zu haben! Zudem ist er auf vielen Konzerten und Festivals anzutreffen, schwingt super gerne mal den Kochlöffel und schreibt nebenher Musik für Kinder. Beruflich arbeitet Jonas als Lehrer für Sonderpädagogik an einer inklusiven Grundschule in Leverkusen.
Als ich mir den Bandtext von Dead Phoenix durchgelesen habe, musste ich erstmal schmunzeln, betitelt sich die Band selbst doch glatt als „Boyband“ der Berliner Underground Szene. Gut, bisher hatten dieses Image bei mir persönlich immer Dead By April (für Göteborg) inne, aber ich lasse mich gerne auch hierzulande darauf ein, dass aufstrebende Künstler den Boyband-Thron des Metalcores erklimmen wollen.
Natürlich kommen Bands in unseren musikalischen Gefilden am Ende mit einem dezent weniger sanften Sound daher, und so präsentieren Dead Phoenix mit ihrer am heutigen Freitag veröffentlichten Single „Soaked In Black“ eine ordentliche Metalcore-Nummer, die sich gewaschen hat. Von wegen sanfte Pop-Beats und Boyband-Image.
Hört hier die neue Single „Soaked in Black“ von Dead Phoenix
Bereits seit 2016 macht die Band übrigens diverse Bühnen der Republik unsicher und durfte schon mit Künstlern wie Awake The Dreamer oder The Disaster Area die Bühne teilen.
Nach der EP „Out of Ashes“ aus dem Jahr 2017 und der Single „We are One“ (2019), sind die Jungs aus der Hauptstadt nun endlich mit neuer Single zurück. Produziert wurde diese übrigens nirgendwo anders als in den Pitchback Studios. Um die Qualität muss sich also definitiv niemand Sorgen machen.

Und damit noch nicht genug! Denn, so viel sei verraten, in diesem Jahr könnte uns noch mehr neue Musik erreichen.
Haltet also unbedingt Augen und Ohren offen. Alle weiteren Infos zur Band erhaltet ihr hier!
Foto: Chantal Burau / Offizielles Pressebild


