
Das ist Mark Zuckerbergs Facebook-Coding Playlist
Linkin Park, Hoobastank, Daft Punk & mehr
Helene Oelerich
Welche Musik hört man zum Arbeiten, Lernen oder Programmieren? Der erste Gedanke geht vielleicht Richtung Mozart oder Lofi Beats. Aber offensichtlich nicht bei Mark Zuckerberg. Der hatte etwas anderes auf den Ohren, während er 2004 an Facebook programmierte.
Mark Zuckerbergs „coding jams“
Der Facebook-CEO hat kürzlich eine Spotify-Playlist in seiner Instagram-Story geteilt. Darin enthalten sind Songs, die er, während seiner Coding-Sessions gehört haben soll. „2004 Facebook coding jams” besteht aus fünf Songs. Darunter Klassiker wie „In the End“ von Linkin Park, „The Reason“ von Hoobastank und „Harder, Better, Faster, Stronger“ von Daft Punk.
Die gesamte Playlist von Mark Zuckerberg findet ihr hier:
Schon öfter zeigte sich Mark Zuckerberg Musik-interessiert: Zum zwanzigsten Jahrestag überraschte Zuckerberg seine Frau Priscilla Chan mit einem Cover von T-Pains „Get Low”. Die beiden lernten sich auf einer College-Party kennen, während der Club-Banger im Hintergrund lief. Das Cover nahm Zuckerberg gemeinsam mit T-Pain auf – zusammen nannten sie sich dabei scherzhaft ‚Z-Pain‘.
Instagram Post
Mark Zuckerberg über ki in der Musik
Auch zum Thema KI in der Musik hat sich der Programmierer geäußert und das vielleicht sogar anders als erwartet – kritisch. In einem Interview der Track Star Show nahm Zuckerberg an einem Quiz teil, wo er innerhalb weniger Sekunden die Songs erkennen musste. Während des Quiz fragte der Host Zuckerberg, ob der denke, dass Bands mithilfe von KI, besser sein könnten als Billie Joe Armstrong und co.
Mark Zuckerberg antwortete: „KI wird wahrscheinlich technisch interessante Musik produzieren können. Aber sie kann sich manchmal ein wenig seelenlos anfühlen, weil die anderen Aspekte der menschlichen Verbindung fehlen.“
Falls ihr euch mehr mit dem Thema KI in der Musik auseinandersetzten wollt, legen wir euch folgendes Video ans Herz:
Foto: @Mark Zuckerberg on Spotify / Playlist: „2004 Facebook coding jams“


