
Converge-Drummer Ben Koller über neues Material: „Könnte unser bisher bestes Album werden“
Wir sind gespannt.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Die Arbeiten am neuen Converge-Album gehen voran. Der Nachfolger der Collab-Platte „Bloodmoon: I“ (2021) mit Chelsea Wolfe könne laut Schlagzeuger Ben Koller das beste Album werden, das die Band je geschrieben hat. Das verkündete er vor wenigen Tagen auf X (ehemals Twitter).
Ben Koller über das kommende Converge-Album
Instagram Post
Wir wissen schon seit einer Weile, dass die Metalcore-Gruppe an neuem Material arbeitet. Zwar kam 2023 eine Deluxe-Version des 2017 erschienenen Longplayers „The Dusk In Us“ auf den Markt, doch ein „frisches“ Album lässt bisher auf sich warten.
Schlagzeuger Koller gibt Fans nun einen kleinen Einblick. Auf X schrieb er: „Es gibt SEHR viel neues Converge-Material. Ich fühle mich wie in einem Old Country Metalcore-Buffet und alle Speisen sind RIFFS.“
Und weiter: „Es ist alles dabei. Wir haben Crowdkilling, Fugazi, Mars Volta, Entombed, Mathcore-Wahnsinn, langsame Nate-Riffs, wo ich zu schnell spiele, beschissene Riffs, Emo-Riffs… Das könnte unser bisher bestes Album werden, kein Witz. Wir sollten wahrscheinlich die beschissenen Riffs weglassen.“
Post auf X
Die Frage eines Fans, wie der neue Sound im Vergleich zur 2006 veröffentlichten Platte „No Heroes“ klingen wird, sei allerdings noch schwer zu beantworten. Es fühle sich jedoch an wie das „am weitesten entwickelte, natürlichste und vollständigste Material“, das die Band je geschrieben hat. „Es ist schwer, es mit anderen Alben zu vergleichen. No Heroes fühlt sich zu diesem Zeitpunkt wie ein anderes Leben an“, so Koller. Klingt vielversprechend!
Foto: David Robinson / Offizielles Pressebild



