
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Club Dread sind noch ein recht junger Stern am Core-Himmel und haben unser Wohnzimmer schon mit ihren ersten beiden Singles „Floor Gazer“ und „Reptile“ ordentlich aufgemischt.
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Nun legt die Band aus UK mit einem weiteren Track nach, der zunächst etwas seichter daherkommt als seine Vorgänger, jedoch nach hinten raus nicht weniger „Wumms“ besitzt. Das gute Stück heißt „Apathetic“ und wurde von Frontmann Jim Dummer wie folgt kommentiert:
„This new single is the acknowledgement of my unhealthy coping mechanisms… addressing them publicly was a way of calling myself out, confronting the issues and learning from them. It examines the feeling of being numb, consumed by dread or creating a distraction to avoid dealing with my issues.“
Anhören könnt ihr euch den taufrischen Track wie immer nachfolgend.
Hört jetzt die neue Single „Apathetic“ von Club Dread
Ob uns demnächst auch ein vollwertiges Album oder wenigstens eine EP von Club Dread erwartet, ist derzeit noch nicht bekannt. Wir sind uns aber sicher, dass wir zukünftig noch sehr viel mehr von den Briten hören werden.
Foto: Club Dread / Offizielles Pressebild


