
Clean Vocalist: Frontmann von Metalband probiert neues Duschgel aus
+++ ES HANDELT SICH HIERBEI NATÜRLICH UM EINEN APRILSCHERZ!!! +++ Wer...
Jonas ist einer der Heads von MoreCore und kümmert sich hauptsächlich um die Pressearbeit, Zahlen, diverse Projekte sowie die Kommunikation mit Partnern, Labels und Bands. In seiner Freizeit vertritt er in Perfektion die kölsche Lebensart, die er nach zehn Jahren in der Rheinmetropole bestens adaptiert hat. Dazu gehört auch, für jeden im Team ein offenes Ohr zu haben! Zudem ist er auf vielen Konzerten und Festivals anzutreffen, schwingt super gerne mal den Kochlöffel und schreibt nebenher Musik für Kinder. Beruflich arbeitet Jonas als Lehrer für Sonderpädagogik an einer inklusiven Grundschule in Leverkusen.
+++ ES HANDELT SICH HIERBEI NATÜRLICH UM EINEN APRILSCHERZ!!! +++
Wer kennt es nicht? Auf Platte klingen die Clean-Vocals so mancher Metalcore-Band nahezu perfekt, sieht man die Band dann live, wird man des Öfteren restlos enttäuscht. Dieser Problematik sah sich auch Austin Clair, Sänger der Band „Not Your Fault“ aus dem sonnigen Tampa in Florida ausgesetzt.
„Immer wieder musste ich mir sagen lassen, dass meine Clean-Vocals auf der Bühne einfach nicht wie auf Platte klingen. Das hat mich geärgert!“
Die Lösung des Problems kam dann aber wie von selbst, als Claires Frau ihm vorschlug, mal ein neues Duschgel auszuprobieren.
„Zuerst war ich skeptisch, aber was dann passierte war unfassbar! Nicht, dass ich nun auch noch besser roch und unfassbar „clean“ unterwegs war, nein. Bei den Vorbereitungen und den dazugehörigen Proben für unsere anstehende US-Tour gingen mir meine sonst schwierigen Cleanparts wie Butter von den Stimmbändern. Auch die Fans waren begeistert! Noch nie hätte ich so glasklar meine Kopfstimme bei den Breakdowns getroffen. Das hat mich natürlich riesig gefreut!“
Trotz aller Euphorie bleibt Clair aber skeptisch: „Ich bin mir unsicher, ob das einfache Umstellen des Duschgels auch bei allen anderen Sängern funktioniert. Aber klar, versuchen sollten sie es auf jeden Fall. Für mich war es ein wahrer Segen: Noch nie konnte ich mit so viel Phrasierungen in der Stimme eine Wall Of Death ansagen. Da kriegt man schon bei der Ansage wahre Gänsehaut.“


