
Chris Barnes (Six Feet Under) verteidigt seine Verachtung gegenüber dem heutigen Death Metal
Könnt ihr noch?
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Mit seinen Äußerungen gegenüber dem modernen Death Metal hatte Six Feet Under-Frontmann und ehemaliger Cannibal Corpse-Sänger Chris Barnes in der letzten Woche jede Menge Staub aufgewirbelt.
Doch dabei blieb es nicht, auch einen Beef mit Jamey Jasta von Hatebreed konnte sich Barnes dabei nicht verkneifen.
Chris Barnes (Six Feet Under) schießt gegen heutigen Death Metal nach
Wer jetzt aber dachte, dass es damit gut gewesen sei, der irrt. In einem neueren Tweet verteidigt dieser seine Verachtung und Ablehnung gegenüber modernen Vertretern des Genres. Da heißt es wie folgt:
„I stand by my original statement.
“I despise what this genre has become.”
All the people trolling me, proves my point
all the bitch ass “ media” making headlines off it proves my point.
Fuck y’all to Hell , eat a dick on your way down.“
Post auf X
Es fragt sich bei diesen Zeilen (sowie den jüngeren Auswüchsen der SFU-Diskographie) allerdings nur, wer hier der wirkliche Troll oder geil auf Media-Coverage ist. Nun denn.
Bild: YouTube / „Six Feet Under – The enemy inside | México Metal Fest IV“

