
Chamber verpassen uns mit „Hopeless Portrait“ einen satten Uppercut
Lust auf chaotischen Hardcore?
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Nachdem uns Chamber anno 2020 ihr Debütalbum „Cost Of Sacrifice“ vorgelegt haben, dauert es jetzt gar nicht mehr lange, bis uns endlich ein Nachfolger der bemerkenswerten LP ins Haus steht.
Instagram Post
Diese erreicht uns bekanntlich schon am 14. Juli 2023 unter dem Titel „A Love To Kill For“ und abermals via Pure Noise Records. Darauf zu finden sind dann diese 14 Songs.
1. Chamber
2. Retribution
3. At My Hands
4. Tremble
5. To Die In the Grip of Poison (feat. Matt McDougal of Boundaries)
6. One Final Sacrifice
7. We Followed You to the Bitter End
8. Our Beauty Decayed, Nothing Was Left
9. Devoured (feat. Matt Honeycutt of Kublai Khan TX)
10. When Deliverance Comes
11. Mirror
12. Cyanide Embrace
13. A Love to Kill For
14. Hopeless Portrait
Chamber grätschen uns direkt in den Gehörgang
Mit „Hopeless Portrait“ gibt es nun die nächste Auskopplung für uns, zu der Gitarrist Gabe Manuel den folgenden Kommentar parat hatte:
„Die meisten Songs des Albums sind konfrontativ und kritisch gegenüber anderen, die in Sucht, Narzissmus usw. versunken sind. Die Texte in Hopeless Portrait sind ein Eingeständnis, dass wir im Großen und Ganzen nicht besser sind als diese Menschen. Wir sind alle hier gefangen und versuchen, das Beste aus einem Leben zu machen, um das wir nicht gebeten haben.
Das war der letzte Song, den wir im Studio geschrieben haben, und er hätte es fast nicht auf die Platte geschafft, weil wir dachten, er sei musikalisch zu übertrieben, aber nachdem alles zusammenkam, wurde er zu einem unserer Lieblingssongs.“
Foto: Nick Chance / Offizielles Pressebild


