Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Cannibal Corpse befinden sich aktuell auf Headliner-Tour in Europa, müssen aber vorerst auf ihren Gitarristen Erik Rutan verzichten. Der Grund: Sein Haus in St. Petersburg, Florida, wurde durch Hurrikan Helene, der am 27. September durch mehrere US-Bundesstaaten wütete, schwer beschädigt.
Cannibal Corpse: Erik Rutan muss Europa-Tour abbrechen
Laut der Tampa Bay Times erlebte die Region den verheerendsten Sturm des Jahrhunderts. Die Wassermassen ergossen sich über die Deiche und drangen in Wohngebiete und Häuser ein. Mindestens elf Menschen sind in Tampa Bay ums Leben gekommen, mehr als 1.000 wurden gerettet. Zehntausende Häuser wurden überflutet.
Cannibal Corpse posteten folgendes Statement auf ihren Social-Media-Kanälen:
„Aufgrund der katastrophalen Schäden, die der Hurrikan Helene an seinem Haus angerichtet hat, hat Erik Rutan die Tournee verlassen, um bei seiner Familie zu sein. Unser Mitgefühl gilt Erik und seiner Frau, die mit dieser Situation zurechtkommen müssen.“
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Hurrikan Helene ist einer der stärksten Stürme, die die Vereinigten Staaten je getroffen haben. Die Windböen erreichten Geschwindigkeiten von bis zu 225 km/h, zudem gab es heftige Regenfälle. Neben Florida wurden auch die Bundesstaaten South Carolina, North Carolina, Georgia, Virginia und Tennessee stark getroffen.
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Cannibal Corpse scheinen ihre Europa-Tour trotz allem fortzusetzen. Bisher gab es keine Absage. Die Tour mit Municipal Waste, Immolation und Schizophrenia startete am 20. September in Oberhausen und wird am 20. Oktober in Frankfurt enden.