
Amon Amarth verleihen ihrem Song „Masters of War“ neuen Glanz
Fein säuberlich abgestaubt und neu aufgelegt.
Kathrin ist ein Chamäleon des alternativen Musikgeschmacks, mit einem Faible für alles, was außergewöhnlich ist. Nichts bleibt vor ihr sicher – und erst recht kein Nischengenre. Da überrascht es wohl nicht, dass sie als Allrounder das MoreCore-Team tatkräftig unterstützt. Wenn sie nicht gerade voller Inbrunst an neuen Alben- und Live-Reviews schreibt, sitzt sie entweder in einem spannenden Bandinterview, um uns auf dem neusten Stand zu halten, oder verfasst informative MoreCore-Beiträge für die Website. Möchte man das Herz unserer Münsteranerin (jetzt Kölnerin) im Sturm erobern, dann am besten mit Sci-Fi-Lektüre aus den 60ern, Star Wars - kein Star Trek! - oder Lebkuchen.
Die Melodic Death Metal-Truppe Amon Amarth hat mit ihrer neuesten Veröffentlichung einmal tief in ihre persönliche Schatztruhe gegriffen und ein ganz besonderes Juwel hervorgeholt.
„Masters of War“ nennt sich dieses und wurde zu Ehren ihres Albums „The Crusher“ von der Band noch einmal überarbeitet neu aufgelegt.
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Die Erstveröffentlichung des Albums war am 08. Mai 2001 und markierte damals bereits den dritten Langspieler der Band. Damit sind die Schweden jetzt allerdings ein paar Tage zu spät dran, um das Jubiläum perfekt zu machen.
Aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein. Warum sich die Mannen ausgerechnet für diesen Song der Jubiläumsplatte entschieden haben, wurde bisher nicht weiter erläutert.
Nach 20 Jahren gönnt die Band ihrem Song nun aber endlich auch ein eigenes Video. Die brandneue Auflage in Kombination mit dem kleinen Lyric-Video könnt ihr euch jetzt ansehen.
Seht jetzt das Musikvideo zu „Master of War“ von Amon Amarth
Die letzte Platte „Berserker“ erschien 2019 und ist bereits das elfte Album von Amon Amarth aus Tumba bei Stockholm. Ein neues Album steht bisher noch nicht zur Debatte.
Für diesen Sommer standen allerdings vereinzelte Auftritte auf europäischen Festivals auf der Agenda. In Deutschland hätten sie u.a. auf dem Summer Breeze spielen sollen. Diese wurden aus bekannten Gründen auf das nächste Jahr verlegt. Ob die Band auch dann auf den ursprünglich bestätigten Festivalbühnen stehen wird, ist bislang noch nicht bestätigt.
Beitragsfoto im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)



