Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Kamerageil)Es ging mit Songs wie „Party At The Horror House“, „The Devil Within“, „Muffin Purper-Gurk“ oder „Pitch Please“, also einem bunten Mix aus der Bandhistorie weiter, und die Crowd gönnte sich nur bei den neueren Songs kleinere Verschnaufspausen. Aber gut, diese Songs müssen ja auch erstmal live erprobt werden, sei es von der Band selbst oder dem Publikum. Bei „Banshee“ streikte übrigens die Technik und der Song wurde nach kurzer Zeit abgebrochen.
Nach nicht allzu langer Zeit entschied man sich dann aber einfach mit dem nächsten Song weiterzumachen. Bei „Cinema“ gab es dann ein Lichtgewitter, welches sich gewaschen hat und bei „Is Anyone Up“ flogen dann nicht mehr nur die Trinkbecher durch die Gegend. Mit den Zugaben „Best Day“ und „MC Thunder“ verabschiedeten sich dann die Jungs und legten mit insgesamt 19 Songs und knappen 1 1/2 Stunden Set eine wirklich saubere Leistung hin. Doch was bleibt vom Abend übrig? Ich mache es kurz: Die Band zeigte eine ordentliche Show, ließ sich aber hier und da merkbar von der Technik unterstützen. Kein Drama, aber andere Bands brauchen das weniger! Der Ticketpreis war am Ende für diese Bühnenshow mehr als angemessen, hier konnte wirklich keiner meckern. Der Preis für die beste Live-Performance geht in diesem Jahr aber definitiv an dieses Kölner Publikum. Freunde, ihr wart der absolute Hammer!