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Review

Death Metal Melodic Death Metal Progressive

Kritik: Rivers of Nihil "Rivers of Nihil"

Technische Vielfalt trifft auf brutalen Death-Metal!

VON

Die US-amerikanische Band Rivers Of Nihil beglücken uns mit ihrem siebten und außerdem gleichnamigen Studioalbum. Rivers of Nihil kehren nach ihrem letzten Album „The Work“ aus dem Jahre 2021 endlich zurück. Sie zeigen uns wie gewohnt eine gesunde Mischung von progressiven Einflüssen sowie instrumental technischer Vielfalt und harten Screams und Death-Metal Elementen.

Rivers Of Nihil: Energiegeladen und experimentell

Adam Biggs, Jared Klein und Andy Thomas steigen mit ihrem Mix aus cleanen Vocals und tiefen, kräftigen Growls direkt stark in das Album „Rivers of Nihil“ ein. Mit „The Sub-Orbital Blues“ werden die experimentellen, aber auch progressiven Elemente hervorgehoben. Zudem geben die starken Death Metal-Einflüsse den gewissen Kick und verschmelzen perfekt mit der technischen ausgefeilten Vielfalt der Band.

Dieser Mix wird in der zuletzt ausgekoppelten Single „Water & Time“ richtig ausgelebt. Mit technischer Präzision gehen Rivers Of Nihil mit ihren Gitarrenriffs an den Start und bieten eine Reise durch die unterschiedlichsten Gefilde der Musikwelt. Durch den stark hervorgehobenen Chorus mit verschiedenen Synth-Elementen und dem Einsatz eines Saxofons wird ein atmosphärischer Wechsel dargeboten, der einen absoluten Gänsehautfaktor mit sich bringt.

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Düster und poetisch

Ob düstere Härte oder euphorisch poetische Passagen, es ist alles vertreten. Songs wie „House of Light“ repräsentieren die Band und ihren einzigartigen Sound einfach perfekt. Neben harten Gitarrenriffs fließen stark progressive Elemente der Neuzusammenstellung der Band zusammen und begeistern mit einem exzellenten Mix.

Nicht nur das Saxofon von Musiker Patrick Corona hat seine Daseinsberechtigung. Auch klassische Instrumente wie das Cello werden von außenstehenden Musikern wie McFarland zum Einsatz gebracht und gewähren den Songs damit einen einzigartigen Flair. Mit der Kombination von hartem Death Metal und klassischen Instrumente hauchen Rivers of Nihil Songs wie „The“ „Logical End“ oder „Despair Church“ eine magische und gar transzendente Note ein.

Im Gegensatz dazu gewähren uns Songs wie „American Death“ oder „Evidence“ einen Einblick in die düsteren Tiefen und die Brutalität der Band. Eine perfekte Präsentation von Rivers of Nihil. Absolut einwandfreies musikalisches Können und eine wunderbare Vielfalt, die das Herz jeden Prog-Fans höherschlagen lässt.

Fans von Bands, wie Between The Buried And Me oder Fallujah werden mit dem Album absolut auf ihre Kosten kommen und auf eine absolut magische Reise durch die großen Weiten des progressive Metal geschickt.

Foto: Mike Truehart / Offizielles Pressebild

ALBUM
Rivers Of Nihil
Künstler: Rivers Of Nihil

Erscheinungsdatum: 30.05.2025
Genre:
Label: Metal Blade Records
Medium: CD, Vinyl, etc

Tracklist:
  1. The Sub-Orbital Blues
  2. Dustman
  3. Criminals
  4. Despair Church
  5. Water & Time
  6. House of Light
  7. Evidence
  8. American Death
  9. The Logical End
  10. Rivers of Nihil
Rivers Of Nihil Selftitled-Album
Rivers Of Nihil Selftitled-Album
8
FAZIT
Rivers of Nihil beweisen mit ihrem gleichnamigen Album, was in ihnen steckt. Absolut starke Gitarrenriffs, die einerseits ein Gefühl von Leichtigkeit mit sich bringen und im Wechsel mit der Härte der gewohnten Death-Metal Elemente wieder an Fahrt aufnehmen, gepaart mit dem Mix aus cleanen Vocals, tiefen kräftigen Growls und klassischen Instrumenten wird hier jeder Progressive Metal-Fan abgeholt.