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Void Of Vision: Neuauflage von „Splinter“ mit Loathe-Sänger Kadeem France

Eine Reissue von "Hyperdaze" mit fetten Features ist im Anflug.

VON AM 03/03/2021

Void Of Vision haben in den vergangenen Wochen Neuauflagen von zwei ihrer Songs des aktuellen Albums „Hyperdaze“ auf den Markt gebracht. Nach „Year Of The Rat“ mit Jacob Carlton von Thornhill gab es zuletzt die Reissue von „Decay“ mit Sängerin Ecca Vandel zu hören.

Nun gibt es nicht nur schon wieder einen starken Feature-Song in Form einer Reissue von „Splinter“ auf die Löffel, für die sich die Band niemand Geringeren als Kadeem France von Loathe geangelt hat; uns erwartet demnächst ein ganzer Longplayer voller Features und Remixes.

Demnach dürften wir uns bereits am kommeden Freitag, den 05. März 2021 über die Neuauflage des aktuellen Albums „Hyperdaze“ freuen, auf dem neben den bereits bekannten Gastsängern auch noch Features mit Mitgliedern von Justice For The Damned, Holding Absence, Polaris, Crossfaith und Silent Planet sowie einige Remixes zu finden sind. Die Tracklist liest sich wie folgt:

1. Year Of The Rat (feat. Jacob Charlton von Thornhill)
2. Babylon (feat. Bobak Rafiee von Justice For The Damned)
3. If Only (feat. Lucas Woodland von Holding Absence)
4. Slave To The Name (feat. Jamie Hails von Polaris)
5. Adrenaline (Jon Deiley Remix)
6. Hole In Me (feat. Ken Koie von Crossfaith)
7. Kerosene Dream (feat. Garrett Russell von Silent Planet)
8. Decay (feat. Ecca Vandal)
9. Splinter (feat. Kadeem France von Loathe)
10. Hyperdaze (Up Late Remix)

Bevor in den Genuss aller „neuen“ Songs kommen, gibt es jetzt aber erstmal „Splinter“ mit Loathe-Frontmann Kadeem France zu hören. Wir habene euch das Stück nachfolgend bereitgestellt.

Hört jetzt „Splinter“ von Void Of Vision mit Kadeem France (Loathe)

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Wir sind sehr gespannt, was auch die anderen Songs der LP noch können und freuen unsauf Freitag. Frontmann Jack Bergin sagte zur Redux-Version von „Hyperdaze“:

„After reaching out to some of our close peers and friends in the music industry we quickly locked some names in on their respective tracks to get the ball rolling.

„From there we looked at the 2020 Void Of Vision touring schedule that never came to be and reached out to a bunch of the names we were supposed to be sharing stages with. Overall we felt free to get creative and branch out and that lead to hitting up some people up outside of our realm that could really take a track and flip it on its head.“

Die Originalfassug von „Hyperdaze“ markiert das zweite Studioalbum der Band. Das Debütwerk „Children of Chrome“ brachten die Australier 2016 auf den Markt. Beide Longplayer erschienen über das aktuelle Label UNFD.

Foto: Jon Pisani / Offizielles Pressebild

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