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Tool-Frontmann hofft, dass die Gesellschaft gestärkt aus der Coronakrise herausgeht

Man müsse aus der Situation lernen.

VON AM 23/05/2020

Tool-Frontmann Maynard James Keenan versucht der Coronakrise IRGENDETWAS Positives abzugewinnen. Deshalb versucht er in die Zukunft zu schauen und hofft, dass die Menschheit die Lehren aus der Krise zieht.

In einem Interview mit Zane Lowe von Apple Music spricht er über seine Hoffnungen. Demnach spalten die Meinungen zu den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie derzeit Gesellschaft und Wirtschaft auf der ganzen Welt. Viele nehmen Schaden, den sie nicht mehr wett machen können.

Er hofft, dass man durch die Krise lernt, sich gegenseitig besser zu verstehen.

Tool-Frontmann hofft, dass Menschheit Lehren aus der Coronakrise zieht

„I feel like we’re going to go through a lot of changes; we’re going to go through a lot of growing pains — and not all of us are going to make it through those growing pains. That’s the hardest part, as a human being to really grasp: that you might not be a part of what happens over the crest in that new valley. You just might not be there because you didn’t pay attention to the basics.

It’s just understanding patterns, and understanding human nature and where we’re going. Although they might seem specific, they’re not. They’re human experience. At my age I’ve seen quite a few things and have tried to keep open-minded about things — not always assuming you’re right just because you’re successful, and kind of reevaluate those things.“

Das ganze Interview mit Maynard James Keenan könnt ihr euch über diesen Verweis zu Gemüte führen.

Tool brachten vergangenes Jahr ihr neues Studioalbum „Fear Inoculum“ auf den Markt.

Die Scheibe markiert den nunmehr fünften Longplayer und den Nachfolger des 2006 erschienen Werks „10,000 Days“.

Foto: Travis Shinn / Offizielles Pressebild

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