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Soilwork kommentieren ihre Zukunft als Band nach dem Tod von David Andersson

Ein offizielles Statement.

VON AM 20/09/2022

Vergangene Woche verpasste uns der tragische und plötzliche Tod von Soilwork-Gitarrist David Andersson einen wahren Schlag in die Magengrube. Der Musiker hat uns mit nur 47 Jahren und somit viel zu jung verlassen. Die Band selbst machte das Ableben von Andersson als erste auf ihren Socials publik.

Soilwork über das Weitermachen ohne David Andersson

Im Rahmen eines neuen Statements gab die Kombo um Frontmann Björn Strid nun einen ersten Verweis auf die nahende Zukunft ohne den Musiker in ihren Reihen.

Wie es da heißt, werde Anderssons Tod keinerlei Auswirkungen auf bald bevorstehende Live-Aktivitäten wie die Tour der Band durch Australien haben.

Ebenso hat es den Anschein, als stünden uns weitere neue Tour-Ankündigungen der Schweden ins Haus, die damit laut eigener Aussage das Vermächtnis des Gitarristen ehren möchten.

Wie und wann David Andersson nicht nur live, sondern auch fest im Ensemble einen Nachfolger bekommen wird, steht bislang aber natürlich noch nicht fest.

Sein finales Album mit Soilwork hört auf den Namen „Övergivenheten“ und erschien vor gerade einmal einem Monat.

Das offizielle Statement

„Today marks the 1 month anniversary of ‘Övergivenheten’ – David’s final work with us. He poured so much of himself into this album and together we created something really special.

In the wake of last week’s tragic event, we would like to emphasize that we will carry on the musical legacy of this band and continue to present ‘Övergivenheten’ to our fans, and bring the new songs on the road around the world in David’s memory.

We are soon ready to announce upcoming touring activities and as of our announced Australian tour it will move on as scheduled.

We would also like to thank everyone for reaching out paying their respect and condolences as well as sharing beautiful memories with this band and David. Thank you for your compassion and understanding.“

Foto: Stephansdotter Photography / Offizielles Pressebild

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