Rock am Ring

Rock am Ring: So war unser Tag 3 am Nürburgring!

Anzeige

Hand aufs Herz! Wer ist am 3. Tag eines Festivals nicht völlig im Eimer? Genau, eigentlich alle. Umso schöner, dass wir am Sonntagmorgen bei schönstem Sonnenschein aufwachen durften und die Stimmung im Team trotz weniger Stunden Schlaf schon morgens früh bester Laune war. So wurden schnell die Campingstühle vor den Pavillon gestellt, die Musik angeschmissen und ordentlich Sonne getankt. Für alle, die uns auf Instagram folgen: Ein Messer für unsere Melone haben wir leider nicht gefunden. Aber gut, ein Stück Obst sollte uns nicht davon abhalten, den dritten bei Rock am Ring zu genießen.

Atreyu

Da ihr Fronter Alex Varkatzas kurzfristig ausgefallen war, spielten Atreyu – so wie die weiteren Europa-Dates – auch am Ring in veränderter Formation. Doch auch Drummer Brandon Saller, wusste als Ersatzfrontmann durchaus zu überzeugen, sodass die Jungs die an diesem Sonntag sehr Metal-lastige Volcano Stage stark eröffneten. Fans konnten sich hier sowohl über neuere Songs, aber natürlich auch Hits wie „Bleeding Mascara“ oder das Cover von Bon Jovi’s „You Give Love A Bad Name“ freuen.

Adam Angst

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

Amon Amarth

Seid ihr eigentlich Amon Amarth-Fans? Bis zum Sonntag gehörten einige aus unserem Team mit Sicherheit nicht dazu. Als aber dann einige nach der Show zurückkehrten, hatte sich dies wohl gewandelt. Denn obwohl die Musik vielleicht nicht für jeden etwas ist, umso brachialer war die Show und der Sound der Band am Nürburgring. Feuer überall und dazu eine mehr als gelungene Bühnenperformance, bei dem so manchen bestimmt die Spucke wegblieb. Unser Julian hat den Auftritt der Schweden am Ende ganz einfach zusammengefasst: „Einfach krass“. Mehr brauchen wir dann jetzt auch nicht mehr schreiben.

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

Blackout Problems

Für die Blackout Problems aus München war es immer der Traum, einmal bei Rock am Ring auf der Bühne zu stehen, und in diesem Jahr sollte dieser Traum in Erfüllung gehen. Die Freude darüber sah man der Band bei ihrem Auftritt dann auch mehr als an. Vor allem Frontmann Mario kam aus dem Dauergrinsen quasi nicht mehr raus und durfte sich zudem über ordentlich Bewegung in der Menge vor der Bühne freuen. Wir sagen: „Let the dream come true“ und kommt gerne wieder!

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

Kadavar

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

Tenacious D

Auch wenn so mancher meint, der Hype um Tenacious D wäre in den letzten Jahren abgeflacht, so präsentierten sich Kyle Gass und Jack Black auch am Sonntag wieder in Bestform, und das zeigte sich vor allem in der Stimmung der Fans vor der Bühne. Aber sind wir mal ehrlich: Wer kann bitte bei Hits wie „Kickapoo“, „Tribute“ oder der letzten Zugabe „FHG“ schon still stehen? Richtig, niemand! Und das taten weder wir, noch die Crowd an der Volcano Stage.

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

Slipknot

Headliner-Zeit ist doch eigentlich immer die beste Zeit, und so sollte es auch am Sonntagabend sein, denn Slipknot betraten gegen 22.45 Uhr endlich die Bühne. Und ja, die Leute hatten wahrlich auf die Jungs aus den Staaten gewartet, denn die Euphorie war bereits zu Beginn des Konzerts immens. Neue Masken, neues Bühnenbild, neue Songs. Die Band um Fronter Corey Taylor hatte einiges aufgefahren. Dazu kam ein wirklich gelungener Mix aus den Alben der Bandgeschichte, auch wenn uns persönlich „My Plague“ und „Wait And Bleed“ gefehlt haben. Können wir nur hoffen, dass die Band für 2020 bald neue Shows hierzulande ankündigt.

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

Eagles Of Death Metal

Zeitgleich zum Headliner Slipknot spielten die Eagles Of Death Metal ein sehr cooles und knackiges Set. Obwohl eines bekannterweise eher undankbaren Slots so spät am letzten Festivaltag, war es vor der Alternastage sehr gut gefüllt – unter anderem mit Wilson Gonzales Ochsenknecht im Publikum. Passend zum erst am Freitag erschienenen Cover-Album, spielte die Band um Jesse „The Devil“ Hughes ein sehr gelungenes Cover von Bon Jovi’s „Dead Or Alive“, um sich zum Abschluss mit tanzenden Skydancern zu verabschieden.

Casper & Marteria

Auf diese Show hatten sich mit absoluter Sicherheit einige von euch gefreut! Und ja, auch wir müssen euch da Recht geben, denn was Casper & Marteria für eine gewohnt gute Show abliefern, wissen wir ja bereits. So sollte es niemanden verwundern, dass auch wir mit dem Auftritt der beiden Boys mehr als zufrieden waren. Hier gab es sämtliche Hits beider Künstler vereint, seien es Solo- oder gemeinsame Tracks. Für Fans der beiden mit Sicherheit ein absolutes Highlight beim diesjährigen Rock am Ring. Währenddessen sind wir uns sicher, dass wir die beiden in den nächsten Jahren noch häufiger am Nürburgring sehen werden!

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

Offizielle Website des Festivals
Alle aktuellen News von MoreCore.de

Kommentare