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Rammstein: Till Lindemann kommentiert den Prügel-Zwischenfall in München

Eine unschöne Angelegenheit.

VON AM 16/11/2019

Im Sommer dieses Jahres kam es zwischen Rammstein-Frontmann Till Lindemann und einem 54-Jährigen aus Hamburg zu einer Auseinandersetzung im Hotel Bayerischer Hof in München.

Laut Aussagen von Augenzeugen soll der der Hamburger die Begleitperson Lindemanns indirekt als Prostituierte bezeichnet haben, indem er auf Englisch zum Opfer sagte „‚I would pay double for you'“. Das bestätigte besagte Begleitperson gegenüber der Bild-Zeitung.

Rammstein-Frontmann äußert sich zur Klage vom Sommer dieses Jahres

Auf den Kommentar des Hamburgers hin soll es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in Folge dieser Lindemann handgreiflich wurde. Der Polizei zufolge blutete das Opfer im Gesicht. Der Geschädigte erstattete daraufhin Anzeige gegen Till Lindemann.

Nun äußert sich der Rammstein-Sänger in einem Interview mit dem Revolver-Magazin erstmals zu der Auseinandersetzung.

„Meine Rechtsanwältin wartet auf mich, aber naja… er war ein unhöfliches Arschloch und hat eine Freundin von mir zum Weinen gebracht. Aber so ist eben die Regenbogenpresse.“

Der Sänger veröffentlicht mit seinem Nebenprojekt Lindemann nächste Woche sein neues Album „F & M“. 2020 geht es dann auf große Headliner-Tour und wiederum anschließend folgen die weiteren Live-Dates von Rammstein.

Foto: YouTube / „Live aus Berlin 2019 (Full concert)“

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