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Music Monday

Music Monday: Die besten Songs der letzten Woche (KW20/2023)

Zeit für den Sommer!

VON AM 22/05/2023

Es ist schon wieder eine neue Woche angebrochen und damit steht auch ein neuer Music Monday ins Haus. Auch diese Woche stellen wir euch zehn Songs aus der vergangenen Woche vor, die ihr unbedingt gehört haben solltet. Also packt die Sonnenbrille aus, setzt euch in den Garten oder auf den Balkon, dreht die Musikbox auf und lehnt euch zurück. Denn wir läuten heute, passend zum Wetter, den Sommer ein. Also los geht’s!

Fire From The Gods - World So Cold - Acoustic

Den Anfang machen wir mit einem sehr ruhigen Song. Genauer gesagt einer Akustik-Version. Denn Fire From The Gods liefern uns mit „Soul Revolution: Acoustic Vibes“ eine kleine Akustik-EP ihres aktuellsten Albums „Soul Revolution“. Diese nimmt sich insgesamt vier Songs des Originalalbums und verpasst ihnen einen sehr ruhigen und emotionalen Touch. Daher haben wir uns hier den Song „World So Cold“ herausgepickt, zu dem dieses sehr ruhige Tempo besonders gut passt. Der Track behandelt Themen wie beispielsweise psychische Probleme und Depressionen, was die Akustikversion noch einmal mehr zur Geltung bringt.

Slander feat. blackbear und Bring Me The Horizon - Wish I Could Forget

Machen wir weiter mit einer echten Power-Kombination. Denn das DJ-Duo Slander hat sich mit Blackbear und Bring Me The Horizon-Frontmann Oli Sykes zusammengetan, um uns ihren Song „Wish I Could Forget“ zu präsentieren. Musikalisch nimmt man EDM, Rap und Metalcore. Das wirft man alles in ein Gefäß seiner Wahl und schüttelt kräftig durch. Daraus bekommt man dann einen gut durchgemischten Cocktail, der extrem zu überzeugen weiß. Gerade zum Ende hin entfaltet der Track richtige Sommer-Vibes, die genau das sind, was wir momentan hören wollen.

From Ashes To New - Armageddon

Zumindest bei zwei von drei Bestandteilen aus dem vorherigen Song bleiben wir noch kurz. Denn From Ashes To New sind mittlerweile weitestgehend für ihren Mix aus Rap und Metal bekannt. Die Gruppe aus Nashville hat uns vergangene Woche ihren neuen Song „Armageddon“ gezeigt. Dieser ist einer der Vorboten für das Ende Juli anstehende Album „Blackout“. Der Track selbst ist allerdings alles andere als ein Blackout, denn ebendieser macht nämlich richtig Laune. Wer diesen Song also noch nicht gehört hat, der sollte das dringend nachholen. Aber Vorsicht: Mitwippen vorprogrammiert.

Monosphere feat. Mirza Radonjica (Siamese) - Friends & Foes

Jetzt wird es langsam Zeit auch mal ein wenig „Heavy Sound“ aufzulegen. Gut, dass Monosphere ihren neuen Song „Friends & Foes“ an den Start gebracht haben. Dabei ist die Gruppe aber nicht allein. Denn niemand Geringeres als Siamese-Frontmann Mirza Radonjica gibt sich die Ehre für einen Gastpart auf dem Song. Dadurch entsteht eine Mischung aus instrumentalem Geballer und melodischem Gesang seitens Radonjica. In diesem Sinne: Unbedingt anhören!

Marathonmann - Feuer

Als nächstes bringen wir ein paar Oldschool-Vibes in unsere Liste. Denn Marathonmann haben ihr neues Album „Maniac“ an den Start gebracht haben. Beim bereits sechsten Studioalbum der Münchner hat sich einiges am Stil der Band getan. Das bedeutet allerdings nicht zwingend etwas negatives. Denn repräsentativ für den neuen Stil haben wir uns den Song „Feuer“ genommen. Dieser erinnert mit seinem Instrumental schon fast an andere deutsche Interpreten wie Herbert Grönemeyer. Klingt erstmal nach einem sehr komischen Vergleich. Allerdings dürfte dieser neue Stil einigen Leuten gefallen. Sicherlich ist der Song, sowie das neue Album nichts für jedermann. Wem allerdings „Feuer“ gefällt, dem wird auch das gesamte Album gefallen.

Kataklysm - Bringer Of Vengeance

Kommen wir zur allwöchigen Portion Death Metal. Diese haben Kataklysm für uns mit ihrem neuen Song „Bringer Of Vengeance“ im Gepäck. Diese markiert für die Kanadier den Startschuss für ihr bereits 15. Studioalbum „Goliath“. Der Track bietet uns genau das, worauf man sich bei Kataklysm freuen kann. Härte bis zum Abwinken. Wer also seine tägliche „Headbang“-Dosis“ braucht, dem verschreiben wir „Bringer Of Vengeance“. Der Song, wie auch das Album, erscheinen am 11. August 2023 über Nuclear Blast Records.

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The Used - I Hate Everybody

Werden wir mit unserem nächsten Song mal wieder etwas melodischer. Dabei helfen uns The Used mit ihrem Track „I Hate Everybody“. Dieser ist Teil des neuen Albums „Toxic Positivity“, wodurch der Song repräsentativ für die gesamte LP steht. Der Track kommt mit einem extrem eingängigen Instrumental daher. Dazu fordert die gesamte Aufmachung zum Mitsingen und Mitwippen auf. Wenn man auch mal ganz ehrlich ist, spricht einem der Satz „I Hate Everybody“ an manchen Tagen einfach aus der Seele. Für genau solche Tage ist dieser Song wie gemacht.

Within Temptation - Wireless

Within Temptation wollen mit ihrer neuen Single „Wireless“ eine neue Ära der Bandgeschichte einläuten. Breakdowns, epische Refrains und bombastische Riffs sollen es laut eigener Aussage sein. Genau das bekommen wir mit dem neuen Song auch. Dazu auch noch in wirklich guter Umsetzung. Nimmt man dann noch die tiefgreifende Geschichte eines Soldaten herbei, die der Song erzählt, bekommt man einen sehr guten Song. Und einen, den man definitiv nicht verpassen sollte.

The Word Alive - Strange Love

Einen weiteren Song, der euch diese Woche nicht mehr aus dem Kopf gehen wird, liefert uns The Word Alive. Diese haben nämlich ihren neuen Song „Strange Love“ an den Start gebracht. Schon nach dem ersten Mal hören wohnt der Track bereits mietfrei in eurem Kopf und das für die nächsten paar Tage. Vor allem der Refrain sticht hierbei heraus. Bei diesem hat die Gruppe aus Arizona ganze Arbeit geleistet. Der Track wird dazu noch Teil des nächsten Albums der Band sein. Wann dieses erscheint und wie es überhaupt heißen soll, ist noch unbekannt.

Sleep Token - Ascensionism

Kommen wir zum Abschluss unseres Music Mondays nun zu einem der Themen der vergangenen Woche. Sleep Token sind nämlich momentan mit dem Release ihres Albums „Take Me Back To Eden“ in aller Munde. Dort besticht die Gruppe aus London vor allem durch ihre Vielseitigkeit. Exemplarisch dafür nehmen wir uns hier den Song „Ascensionism“. In den knapp sieben Minuten Spielzeit hat man das Gefühl, mehrere unterschiedliche Songs zu hören. Dabei schafft es die Band, dass jeder Abschnitt eines Songs rund und ausgearbeitet klingt. Es hört sich letztendlich dennoch nach einem kompletten Song an. Wer dieses Album und diesen Song noch nicht gehört hat, der sollte das schnellstmöglich nachholen.

Das war es auch schon wieder mit unserem Music Monday in dieser Woche. Wir wünschen euch allen einen guten Start in die Woche!

Foto im Auftrag von MoreCore.de: Philipp Mirschel (Stray.View Photography)

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