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Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW43/2022)

Happy Halloween.

VON AM 31/10/2022

Der 31. Oktober 2022 – oder auch einer der wenigen Montage auf den man sich wahrlich freuen darf. Sei es wegen des morgigen Feiertags oder eben dem Halloween-Brauch, welcher heute in vollen Zügen ausgelebt werden kann. Zugegeben: Viele Geistergestalten haben sich schon in den letzten Tagen auf der Straße verirrt und auch der ein oder andere Song aus der vergangenen Kalenderwoche wurde bereits von dem schaurigen Motto geprägt. Long Story short – dieser Music Monday widmet sich nicht nur den besten Songs der letzten Woche, sondern auch einigen der gruseligsten.

Ein heißer Tipp: Wer von Halloween nicht genug kriegen kann, sollte außerdem noch einen Blick in unsere passende Playlist werfen.

Mister Misery – Welcome Insanity

Den perfekten Start an diesem Montag legt natürlich die Horror-Metal Band Mister Misery hin. Mit ihrer neuen Single „Welcome Insanity“ setzen sich die Schweden mit der „Dunkelheit“ auseinander, welche sie während der Pandemie empfunden haben. Dabei heißen sie den „Wahnsinn“ mit spielerisch und melodisch klingenden Gitarrenriffs willkommen und sorgen direkt am Anfang dieser Top-10 für einen Ohrwurm. Fans aus Berlin können das Quartett außerdem heute live im Cassiopeia auf ihrer „The Reawakening Tour“ erleben.

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Avatar – Dance Devil Dance

Weiter geht’s mit schauriger Mukke aus Schweden. Doch Vorsicht: Vor allem das blutige Musikvideo von Avatars rockig-grooviger Single „Dance Devil Dance“ ist nichts für schwache Nerven. Darüber hinaus gesteht Frontmann Johannes Eckerström im Zusammenhang mit der neuen Single: „Ich bin Satan.“ Natürlich positiv interpretiert, vertritt dieser und somit auch der Song laut dem Sänger „Liebe, Lust und Demokratie“ und liefert den Titeltack zu Avatars neuntem Studioalbum, welches am 17. Februar 2023 erscheint.

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Venues – Cravings

Weniger als Kostüminspiration, dafür mehr Bezug zur Realität liefern Venues mit ihrer neuen Single „Cravings“ und helfen zugleich ihrem lyrischen Ich dabei sich aus einem tatsächlichem Horrorszenario zu befreien. Der Track soll Mut und Inspiration geben, sich von einer gefährlichen Sucht zu lösen. Dabei bleibt vor allem das verzweifelte „Help me“ in Kombination mit den eingängigen Refrains im Ohr. Wer von den Post-Hardcore Tönen nicht genug bekommen kann, hat die Möglichkeit, die Stuttgarter-Band als Support von Emil Bulls im November live zu erleben.

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Polyphia ft. Chino Moreno – Bloodbath

Am Freitag erschien das vierte Studioalbum „Remember That You Will Die“ der Progressive-Rocker Polyphia. Unter den zwölf Tracks versteckt sich auch „Bloodbath“ auf dem Deftones-Frontmann Chino Moreno gastiert. Neben der charakteristischen Prog-Gitarre mischen sich überraschend harte Riffs in den groovigen Sound. Das war so nicht geplant: Wie Gitarrist Scott LePage verriet, wurde der Song erst nach den Aufnahmen mit Moreno in die rockige Variante umgeschrieben. Wir meckern nicht, denn die Kombi kann sich definitiv hören lassen:

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The Hara – Fire

Frisch aus ihrem Debütalbum – mit dem passenden Namen „Survival Mode“ – servieren uns The Hara ihre neue Single „Fire“. Dabei präsentieren sie uns neben energiegeladenen Drums auch rebellische Textzeilen wie „let’s burn this to the ground“. Während wir uns bis zur Veröffentlichung des Longplayers noch bis zum 03. März 2023 gedulden müssen, halten die drei Briten für heute Abend eine Überraschung bereit. Passend zur neuen Single feiert um 21:00 Uhr der dazugehörige „Horror Film“ seine Prämiere.

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The Plot In You – Divide

Überraschend düster haben sich The Plot In You mit ihrer neuen Single „Divide“ zurückgemeldet. Mit deutlich härteren Riffs, als wir es von den letzten zwei Alben der Band gewohnt sind, liefern uns die Herren eine erfrischende Abwechslung. Die Single thematisiert laut Frontmann Landon Tewers den Machtmissbrauch der Eliten, was sich vor allem in dem bedrohlichen Sound des Refrains ausdrückt. Den dazugehörigen Visualizer kann man außerdem problemlos auf jeder Halloween-Feier abspielen lassen.

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Fit For A King – The Hell We Create

Fit For A King haben am Freitag ihren siebten Longplayer „The Hell We Create“ veröffentlicht. Der Titeltrack passt nicht nur vom Namen in diesen Music Monday, sondern auch vom Sound. Nach einem dramatischen Einstieg, powervollen Nu-Metal-Strophen und einem eingängigen Refrain endet der Song in einem epischen Breakdown. Ein perfekter Einstieg gleich zu Beginn der neuen Platte. Thematisch beschäftigt sich der Song mit der Fähigkeit „uns selbst oder anderen die Hölle zu bereiten, basierend auf unseren Gedanken und Handlungen“.

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Nita Strauss ft. Alissa White-Gluz – The Wolf You Feed

Mit einer ähnlichen Thematik setzt sich die neue Single „The Wolf You Feed“ der Gitarristen Nita Strauss auseinander. Die Stimme der kritisierenden Textzeilen liefert dabei Arch Enemy-Frontfrau Alissa White-Gluz. Zusammen starten die beiden Metallerinnen direkt zu Beginn von Null auf Hundert appellieren daran, dass jeder von uns bewusst seinen „guten“ beziehungsweise „bösen“ inneren Wolf füttert und somit die Fähigkeit hat, entsprechend auf Dinge zu reagieren. Eine Zusammenarbeit von der wir in Zukunft auch gerne mehr hören!

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Youth Okay – Never Knew

Ihren Abschied feiern Youth Okay nicht nur auf ihrer kurzen Deutschlandtour, die am Freitag in Hamburg startet, sondern bescheren uns on top auch noch eine allerletzte Single vor ihrer Auflösung. Diese trägt den Namen „Never Knew“ und bringt aufgrund der Umstände einen melancholischen und schweren Sound mit. Schuld daran: Charakterisierender tiefer Bass in Kombination mit typischen Synthesizern.

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Palaye Royale – King Of The Damned

Wer an Halloween als „König der Verdammten“ gehen möchte, sollte in Palaye Royales neues Album „Fever Dream“ reinhören. Besagter Track sorgt am Ender der Platte noch einmal für ordentlich Schwung: Mit typischem, rotzigem Gesang, schnellem Rhythmus und melodisch-rockiger Gitarre zeigen sich die drei Brüder von ihrer besten Seite. Nach zahlreichen Verschiebungen kommen die „Art-Rocker“ im Frühjahr 2023 auch endlich auf Europa-Tournee.

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Foto im Auftrag von MoreCore.de: Pia Böhl (piaboehl)

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