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Music Monday

Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW16/2024)

Teamwork at its best!

VON AM 22/04/2024

Alleine Musik zu veröffentlichen, macht nur halb so viel Spaß. Das müssen sich wohl einige unserer heutigen Bands und Artists gedacht haben, denn im heutigen Music Monday finden sich überraschend viele Kooperationen bzw. Features. Also lasst uns nicht lange zögern und direkt einsteigen!

Bad Omens, HEATLTH, SWARM - The Drain

Das kommende Bad Omens Remix-Album „Concrete Jungle [The OST]“ dürfte soundtechnisch vielleicht nicht alle Fans abholen. Dennoch bietet es schon jetzt einige sehr spannende Kollaborationen. Für „The Drain“ holte man sich Verstärkung bei HEALTH und SWARM, um ein atmosphärisches Industrial-Monster zu kreieren.

Defences - The Curse

Bei uns zwar noch recht unbeschrieben, aber dafür sicherlich auch interessant für Fans von Bad Omens oder Spiritbox sind die Brit:innen von Defences. Die Band um Sängerin Cherry Duesbury läutet mit „The Curse“ eine neue Ära ein und vereint dabei moderne Alternative Metal-Klänge mit hartem Metalcore-Sound.

Kings Of Leon - Nothing To Do

„Can We Please Have Fun“ lautet der Titel des bald erscheinenden neuen Kings Of Leon-Albums und es scheint, dass die Herren aus Nashville auf eben dieser Platte so befreit und dreckig (auf)spielen wie schon lange nicht. Warf man ihnen lange den Hang und Drang zum Stadion-Rock vor, so ist „Nothing To Do“ der nächste Beweis dafür, dass man wieder zurück zu den Wurzeln zu kehren scheint.

From Ashes To New - One Foot In The Grave feat. Aaron Pauley (Of Mice & Men)

Nach der Zusammenarbeit mit Against The Current melden sich From Ashes To New mit dem nächsten Output ihrer Deluxe-Edition von „Blackout“ zurück. Diesmal haben sie sich Aaron Pauley von Of Mice & Men an die Seite geholt. „One Foot In The Grave“ verfolgt dabei die bekannte Formal der Band mit ihrem Mix aus Rap und catchy Chorus, der an die frühen Linkin Park erinnert.

Memphis May Fire - Chaotic

BLUEEEGH! Im Zeitalter von TikTok und Co. eignen sich prägnante, auffällige Stellen besonders gut, um zumindest kurzfristig auf sich aufmerksam zu machen. Allerdings ist nicht nur der Breakdown von „Chaotic“ wirklich cool, sondern auch alles andere, was Memphis May Fire in dem Song präsentieren. Dank des sehr poppigen Chorus habt ihr die nächsten Tage nichts anderes mehr im Ohr!

Left To Suffer - Forever feat. Scarypoolparty

Dass Deathcore längst seine eigenen Grenzen überschritten hat und sich auch sehr experimentellen Einflüssen öffnen kann, beweisen Left To Suffer mit „Forever“. Getarnt als sehr cheesy Ballade mit der Stimme von Alejandro Aranda alias Scarypoolparty, dauert es nicht lange, bis es so richtig scheppert und es zum Ende eine harmonische Übereinkunft gibt. Spannendes Teil!

One Step Closer - Orange Leaf

One Step Closer gelten zurecht zu den Shooting-Stars der aktuellen Melodic Hardcore-Welle. Dass sie dabei nicht stur an einem Sound festhalten und sich zuletzt immer mehr dem Emo öffnen, macht sie umso spannender und dürfte nicht nur Fans der ebenfalls in Wilkes-Barre ansässigen Title Fight glücklich machen.

Lacuna Coil - In The Meantime feat. Ash Costello (NEW YEARS DAY)

Fünf Jahre warten Fans von Lacuna Coil schon auf das nächste Album der Band. Mit „In The Meantime“ liefern sie jetzt immerhin eine neue Single ab und holen sich dabei Unterstützung von Ash Costello von New Years Day, mit denen die Band demnächst in den USA auf Tour sein wird.

SeeYouSpaceCowboy - Lubricant Like Kerosene feat. Kim Dracula

Wo wir schon beim Thema Emo sind: Mit SeeYouSpaceCowboy hat am Freitag eine der derzeit wohl wichtigsten Bands aus dem Post-Hardcore und Screamo-Revival ein bockstarkes Album veröffentlicht. Auch hier gab es so einige namhafte Features, wie bei „Lubricant Like Kerosene“ feat. Kim Dracula. Fans von Alesana oder A Skylit Drive sollten das nicht verpassen.

The Funeral Portrait - You're So Ugly When You Cry feat. Bert McCracken (The Used)

Und falls ihr es noch immer nicht glauben wollt: Nicht nur des Titels wegen könnte „You’re So Ugly When You Cry“ aber sowas von aus den 2000ern stammen. Mit Bert McCracken holten sich The Funeral Portrait dann auch noch den The Used-Fronter und damit eine der Ikonen des Genres an ihre Seite. Gemeinsam zaubern sie eine echte Gothic Rock meets Emo-Hymne, die sehr gut ins Ohr geht!

Und, war etwas für euch dabei? Haut gerne mal eure Lieblingssongs der letzten Woche unter unsere Beiträge bei Facebook und Instagram!

Bild: „SeeYouSpaceCowboy „Lubricant Like Kerosene“ (ft. Kim Dracula) (Official Music Video)“ / YouTube

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