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Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW14/2022)

Ein feines Potpourri.

VON AM 11/04/2022

Schon wieder Montag? Jap, schon wieder Montag. Doch das ist noch lang kein Grund, Trübsal zu blasen, denn mit unserem Music Monday versüßen wir euch den Start der (kurzen) Arbeitswoche vor Ostern!

Und so haben wir wieder zehn Tracks für euch, die uns als musikalische Untermalung der letzten Tage gedient haben. Bereit? Dann ab dafür!

Stick To Your Guns – Weapon

Los geht’s mit einem Klassiker: Stick To Your Guns melden sich mit „Weapon“ zurück. Das Stück kündigt den lang erhofften Festivalsommer an. Mit einigen Ohohoh-Parts sieht man sich schon schreiend mit Sonnenbrand im Nacken in der Menschenmenge stehen. Der Breakdown hat es besonders in sich und sorgt für die nötige härte, die in im sich fast schon einmal zu oft wiederholendem Part untergeht. Die Band kündigt damit ihr Album „Spectre“ an, welches am 29. Juli 2022 erscheinen soll – auch pünktlich zum laufenden Festivalsommer.

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Rammstein – Zick Zack

Bei Rammstein wird es mal wieder vermeintlich oberflächlich. „Zick Zack“ beschäftigt sich mit Schönheitsoperationen und stellt so „wer schön sein will, muss leiden“ in ein anderes Licht. Nach der Ballade „Zeit“ schlägt „Zick Zack“ eher wieder in die rhythmisch-stumpfe Richtung. Das Musikvideo in unter der Regie von Jörn Heitmann, der bereits zum Beispiel für die Musikvideos on wie „Ausländer“ und „Radio“ verantwortlich war.

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Electric Callboy feat. FiNCH – Spaceman

Zielgruppenerweiterung kann man sagen, wenn man liebevoll auf „Spaceman“ blicken will. Auf Instagram wird in den Kommentaren deutlich, mit dem Feature haben sich die sechs Musiker nicht unbedingt ein gefallen getan. Vom Aufbau her ist der Song nach den letzten Singles nun auch keine große Überraschung. Mit einer neuen Friese kommen die Herren im Musikvideo daher! Blieben noch ein paar Schnitte und Styles – bis der Trash-Bereich ausgeschöpft ist.

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Bullet For My Valentine – Omen

Düster und deutlich dunkler kommt „Omen“ daher. Mit scheppernden Gitarren baut sich der Song in den Strophen auf, schreit einen nahezu wütend an. Bevor die düstere Welle dann bringt und gewohnt warmer, ohrwurmiger Manier in den Refrain übergeht. Der Kontrast ist stimmig und wird nach dem Refrain durch Mini Breakdown-Momente aufgebrochen. „Omen“ ist einer von fünf Songs, die auf der Deluxe-Edition ihres siebten Albums von Bullet For My Valentine Platz finden.

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Casino Blackout feat. Ghøstkid – Anti Ich

Ungewohnt, Sebastian Beisler mal wieder deutschsprachig singen zu hören. Aber der punkige Touch steht dem Song gut zu Gesicht. Casino Blackout haben 2017 ihr Debütablum „Punkrocktape“ herausgebracht. Mit einem eher an Donots oder Casper orientierten Klang schlagen die vier Süddeutschen nun eine ohrwurmige Richtung ein. Der Song erscheint wie „Für mich nicht“ auf dem Album „Hinterhofpoesie“, welches am 22. April rauskommt.

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Silverstein feat. Andrew Neufeld – Die Alone

Das Feature mit Andrew Neufeld von Comeback Kid bringt genau das richtige Maß „altes Silverstein“ zurück. Die Hardcore-Note steht der Single unglaublich gut. „Misery Made Me“ wird am 06. Mai 2022 erscheinen. Die schrägen Töne, welche vor allem zum Ende des Songs immer präsenter werden – die irritieren kurz. Insgesamt jedoch hört man bei dem Lied schon, wie sehr Shane Told dabei rumspringen wird – und das ist fantastisch.

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Our Last Night – F.E.A.R.

Wie gefühlt jede Woche haben Our Last Night eine Single rausgehauen – aber Moment, man kennt den Song nicht aus dem Radio – was ist da los?! Man hat schon gefühlt vergessen, dass die Band eigentlich schon seit 2004 besteht. Und schaut erstmal ganz ungewohnt, wenn man das Lied noch nicht automatisch mitsingen kann. Mit unterschiedlichen Einflüssen spielen sie aber dennoch. Über die Rap-Parts flitzen die US-Amerikaner gekonnt hinweg und haben mit „F.E.A.R.“ einen wirklich dynamischen Song geschaffen

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Saviour – Tidal Wave

Die Australier hat man nicht unbedingt auf dem Schirm. Mit knapp 90.000 Hörerinnen und Hörern bei Spotify gelten sie wohl eher noch als kleine Band. Doch mit „Tidal Wave“ haben sie einen wunderbaren Metalcore-Song mit sphärischen Einflüssen in der Gitarre geschaffen, der nicht anstrengend ist. Liebevoll begleitet einen die seichte Stimme immer wieder durch das Lied und packt einen, wenn sie doch unerwartet ausbricht (aber nicht zu sehr).

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Allt – The Deep Blue Silent

Wer es gern komplexer und deutlich düsterer mag, für den ist die neue Single von Allt was. Mit DoubleBass In your Face-Momenten ist es deutlich härter. Der Song macht keine Experimente: rotziger Gesang, Verzerrung auf der Gitarre und ordentliche Shouts lassen das klassische Metalcore-Herz höherschlagen, auch ohne Poppunk, Rap oder so Einflüsse.

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Bluthund feat. Itchy – Bello Ciao

Wer dann doch wieder etwas thematisch aktuelles braucht, für den ist „Bello Ciao“ etwas. Das schlechte Gefühl bezüglich der politischen, pandemischen und globalen Situation wird hart getriggert. Kurz denkt man an den „Bella Ciao“-Ohwurm, an den das Lied sicher anspielen soll. Bewusstseins-Song doch musikalisch kein absoluter Hingucker. Recht monoton (aber nicht die eingängige Variante) kommt der Song daher – und geht auch wieder.

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Bild: YouTube / „Rammstein – Zick Zack (Official Video)“

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