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Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW11/2022)

Mit gleich 10 frischen Tipps!

VON AM 21/03/2022

Die Startbedingungen für diese Woche sind optimal! Gestern hat offiziell der Frühling begonnen und hinter uns liegt eine weitere fantastische Release-Woche in diesem bis jetzt exquisiten Musikjahr 2022. Ja, es gibt sicherlich einige Dinge, die man in der Welt gerade noch optimieren könnte, aber vielleicht helfen euch ja folgende zehn Songs in unserem Music Monday dabei, ein wenig Energie für die nächsten Tage zu tanken.

Muse – Compliance

Muse, was ist euer Plan? Mit “Compliance” haben uns die Briten gehörig an der Nase herumgeführt. Das groovige Stück kommt weitaus elektronischer und poppiger als das vorangegangene “Won’t Stand Down” daher und lässt uns mit einigen Fragezeichen zurück, was wir denn nun von Album Nummer 9 erwarten können. Zudem müssen wir uns noch ein wenig auf Antworten gedulden, da uns “Will Of The People” erst am 26. August erreicht.

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Machine Gun Kelly feat. Bring Me The Horizon – maybe

Hoher Besuch im Hause Machine Gun Kelly: Für “maybe” – die vierte Single seines kommenden Albums “mainstream sellout” (VÖ: 25.03.) – hat sich der Pop-Punk-Star die Jungs von Bring Me The Horizon zur Unterstützung an Bord geholt. Soundmäßig bewegt sich der Track ziemlich genau dort, wo es sich MGK sowieso schon bequem gemacht hat und erinnert in manchen Momenten zudem stark an Paramores “Misery Business”. Neben einem gewohnt catchigen Chorus ist es aber vor allem schön zu hören, wie gut sich Oli Sykes in einem ihm eher fernen Genre einfügt.

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Beartooth – Permanently Sealed

Vergangenen Freitag haben uns Beartooth im Rahmen der Deluxe Edition ihres aktuellen Albums “Below” (2021) gleich zwei neue Songs beschert. Einer davon ist “Permanently Sealed”, der uns sowohl Gewohntes als auch Ungewohntes von den US-Amerikanern präsentiert. Gegensätze sind hier das Stichwort: In den Strophen liegt eine sehr atmosphärische Gitarre über einem knatternden und dreckigen Bass, im Breakdown eine verspielte Lead-Gitarre über der wuchtigen Rhythmusgitarre.

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Breathe Atlantis – Going Down

Auch Breathe Atlantis hatten am vergangenen Freitag Release Day – und zwar den ihres vierten Albums “Overdrive”. Pünktlich zu diesem besonderen Anlass gab es auch gleich die letzte Single “Going Down” mitsamt Video auf die Ohren und Augen. Die Essener sind über die Jahre eine echte Instanz der deutschen Metalcore-/Post-Hardcore-Szene geworden und stellen mit Tracks wie diesen immer wieder unter Beweis warum. Von atmosphärischen Strophen bis zu einem ohrwurmartigen Chorus liefert das Quartett einfach konsequent ab.

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Royal Blood – Honeybrains

Schon wieder da? Eigentlich hatte ich noch gar nicht zu “Typhoons” (2021) zu Ende getanzt! Dennoch servieren uns Royal Blood einfach mal aus der Laune heraus einen neuen Track namens “Honeybrains” – mit der Begründung, dass sie den Track nicht zu lange in der Warteschlange lassen wollten. Dieser fokussiert sich wieder mehr auf den Kern ihres Sounds und kommt ohne große Soundexperimente daher. Aber vor allem die elektrisierenden und verspielten Riffs tragen “Honeybrains” von ganz alleine und zeigen, dass Royal Blood noch lange nicht mit uns fertig sind.

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Pabst – Mercy Stroke

Eine Band, die sich soundtechnisch direkt wunderbar daran anschließt, sind Pabst aus Berlin. Mit “Mercy Stroke” gibt uns das verdammt laute Trio eine feine Up Tempo-Nummer im dreckigsten Garage-Rock-Gewand. Mit leichten Queens of the Stone Age-Einflüssen, verspielten Riffs und treibenden Drums bekommt ihr hier einen Song, der euch ordentlich in die Gänge bekommen sollte, wenn der zweite Kaffee mal wieder lange zum Kicken braucht. Auch von Pabst bekommen wir am 02.09.22 ein neues Album namens “Crushed by the Weight of the World”.

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Arcade Fire – The Lightning I, II

Knapp fünf Jahre mussten wir uns gedulden, aber Arcade Fire sind zurück mit einem Knall. Die Indie/Alternative-Helden durften sich zuletzt für “Everything Now” (2017) nicht – wie eigentlich gewohnt – ausschließlich Lob abholen. Ob sie es schaffen mit “We” (VÖ: 06.05.) wieder alle Gemüter zu besänftigen sei dahingestellt. Der erste Vorgeschmack klingt aber vielversprechend. Der opulente Zweiteiler “Lightning” beginnt zunächst gefühlvoll und folkig, nur um im energiegeladenen zweiten Teil von einem unermüdlichen Schlagzeuggewitter auf die Spitze getrieben zu werden.

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Monuments feat. Mick Gordon – False Providence

Monuments haben ihren Groove nach über zehn Jahren Bandgeschichte bei Weitem nicht verloren. Mit “False Providence” bringt uns das Quartett die nächste Single ihres kommenden Albums “In Stasis” (VÖ: 15.04.). Diese besticht vor allem durch einen wunderbar ekstatischen Chorus und ein angenehmes Gleichgewicht aus Clean- und Shoutpassagen. Dank der Rückkehr von Drummer Mike Malyan und ihrem neuen Sänger Andy Cizek scheinen die Briten nun absolut bereit für das nächste Kapitel ihrer Bandgeschichte zu sein.

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Crosses (†††) – Initiation

Das letzte Deftones-Album liegt noch nicht so lange zurück; es ist mal wieder Zeit für Crosses! Chino Moreno gibt uns mit seinem Nebenprojekt gleich zwei neue Songs namens “Initiation” und “Protection”, die uns in ungeahnten Sphären schweben lassen. Stimmungsvoll, atmosphärisch, anders: Crosses (†††) mögen zwar ein wenig nischig und unkonventionell sein, bieten aber – wenn man sich drauf einlässt – Musik in der man komplett versinken kann. Ob uns bald vielleicht sogar wieder ein Album oder eine EP erwartet, lässt die Combo gerade noch offen.

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Carpenter Brut feat. Gunship – The Widow Maker

Wer zum Start in die Woche erstmal ein bisschen Darksynth oder Industrial braucht, sollte sich definitiv die neueste Single von Carpenter Brut aus seinem kommenden Album “Leather Terror” (VÖ: 01.04.) reinziehen. Mit Hilfe der Synth Wave-Band Gunship bringt uns der Franzose hier einen dunklen und pulsierenden Track, der in den Strophen ordentlich Druck erzeugt und sich im hymnischen Chorus schlussendlich entfaltet. Im Video zu sehen ist übrigens in der Hauptrolle Dylan Sprouse – euch vielleicht noch bekannt als Zack Martin aus „Hotel Zack & Cody“!

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Beitragsfoto im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

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