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Music Monday

Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW05/2023)

Here we go.

VON AM 06/02/2023

Die Musik ist ein elementarer Bestandteil von Filmen und Serien. Das ist soweit ziemlich klar. Was aber, wenn wir euch sagen, dass Zeichentrick und unser geliebtes MoreCore-Universum besser zusammenpassen, als ihr vielleicht denkt? Daher mixen wir heute mal die besten Songs der vergangenen Woche mit dem wahrscheinlich beliebtesten Charakter unserer Zeit. In diesem Sinne herzlich willkommen zu einem etwas anderen Music Monday. Nämlich zum Music Monday meets Spongebob Schwammkopf!

Slipknot - Bone Church

Bevor wir uns auf die Reise nach Bikini Bottom begeben, brauchen wir allerdings noch etwas, um uns von unseren Liebsten zu verabschieden. Dabei hilft uns der neue Song von Slipknot, welcher den Namen „Bone Church“ trägt. Der Track schlägt einen deutlich ruhigeren Ton an, als man das von unseren bekannten Maskenträgern gewohnt ist. Das tut der Qualität des Tracks allerdings keinesfalls einen Abbruch. Dazu erinnert der Einstieg wirklich etwas daran, als würde man in See stechen. Jetzt haben wir den sentimentalen Part abgehakt, also kann der Spaß richtig losgehen!

Bayside - How To Ruin Everything (feat. Ice Nine Kills)

In Bikini Bottom angekommen, ist das Erste, was wir hören, der neue Track der Pop-Punker Bayside, die sich Ice Nine Kills zur Seite geholt haben. Daraus entstanden ist „How To Ruin Everything“. Der Track gibt vor allem in den Strophen ordentlich Gas, fast wie unser liebster gelber Schwamm, wenn er mal wieder versucht, seinen Bootsführerschein zu machen.

Die Kombination dieser zwei doch sehr unterschiedlichen Bands funktioniert extrem gut und macht Lust, einfach mal durch die Straßen der Stadt zu laufen und der Mucke zu lauschen. Zumindest wenn man es überhaupt schafft, ohne gepflegtes Kopfnicken zu laufen.

Osiah - Seeds of Despair

Auf unserer Reise durch die schönste Stadt der Tiefsee kommen wir jetzt allerdings in ein ganz hartes Viertel. Wir kommen an beim härtesten Club der sieben Weltmeere, dem „salzigen Spucknapf“. Von drinnen ertönt ein Song, der mindestens genau so hart ist, wie die Besucher der Location. Genauer gesagt spielt der neue Song der britischen Deathcore-Gruppe Osiah, namens „Seeds of Despair“. Dieser ist Teil des ebenfalls neuen Albums „Chronos“.

Wie man das von der Band so erwarten konnte, ist der Track alles andere als leichte Kost für Leute, die mit Deathcore nichts anfangen können. Wer allerdings genau das will, der ist bei diesem Song genau richtig. Alle anderen gehen besser in den „Weicheischuppen Jr.“.

nothing,nowhere. - THIRST4VIOLENCE (feat. Freddie Dredd & Silverstein)

Der nächste Punkt auf unserem Trip durch Bikini Bottom ist nothing,nowhere mit seinem Track „THIRST4VIOLENCE“. Dieser sorgt vor allem mit seinen Features für Aufsehen. Denn neben Freddie Dredd finden sich auch Silverstein auf dem Track ein, was dem Song nochmal einiges an Würze verleiht. Aber auch abseits der Features bringt uns der Track genau das, was man am Sänger eben so mag oder auch nicht mag. Beim Namen und Text des Songs könnte man dazu fast schon Lust auf ein Sparring im Karate zusammen mit Sandy Cheeks haben.

Chasing Dreams - Fireflies

Als nächstes haben wir auf unserer Liste eine Truppe, die vielleicht vielen noch nichts sagt. Aber der neue Song „Fireflies“ der nordrhein-westfälischen Band Chasing Dreams ist auf jeden Fall einen Blick wert. Vor allem Frontfrau Kim Wiesweg weiß mit ihrem Gesang zu überzeugen. Ansonsten ist der Song so, wie einer der sagenumwobenen Krabbenburger aussieht. Einfach gut! Alles andere seht und hört ihr am Besten selbst.

MOD SUN - Revenge

Apropos Krabbenburger. Es gibt ein kleines, grünes Wesen, welches das Rezept für diese Köstlichkeiten unglaublich gerne in die Hände kriegen würde. Richtig, es geht natürlich um Plankton. Passend zu seinen bösen Plänen zum Stehlen der Geheimformel passt der neue Song „Revenge“ von Mod Sun. Der Rapper und Pop-Punker aus Minnesota bringt uns textlich genau das was im Titel versprochen wird. Der Song beschreibt das süße Gefühl, wenn man seine verdiente Rache bekommt.

Auf das Gefühl muss Plankton zwar noch warten, aber bis dahin kann er sich ja mit dem aktuellen Album von Mod Sun vergnügen, welches auf den Namen „God Save The Teen“ hört.

Rising Insane - Drag Me Under

Weiter geht’s mit Rising Insane und ihrer Single „Drag Me Under“. Diese hat nicht nur ordentlich Nackenschmerzen vom Headbangen im Gepäck, sondern dazu auch einen Chorus, der uns mitschreien lässt – wie die Frage, wer in einer Ananas ganz tief im Meer wohnt. Kurz gesagt alles, was man so für einen guten Song braucht. Damit ist der Einstand für das Quintett im neuen Jahr auf jeden Fall gelungen. Ähnlich wie die Premiere von Thaddäus und seinem Orchester beim Superbowl.

From Ashes To New - Nightmare

Aber auch in Bikini Bottom ist nicht alles immer nur Friede und Freude. Dazu passend bescheren uns From Ashes To New ihren neuen Song „Nightmare“. Der persönliche Albtraum unseres liebsten Meeresbewohners wird wohl Rock Bottom gewesen sein. Hoffen wir mal, dass bei der Kombo aus Pennsylvania der letzte Bus noch nicht abgefahren ist. Immerhin kann man sich während seines Aufenthalts in Bikini Bottoms Nachbarstadt die Zeit mit diesem fantastischen Song vertreiben.

Fame On Fire - You Proof

Nach diesem eher düsteren Abstecher wird es mal wieder Zeit für etwas Party! Fame On Fire sind uns dabei mit ihrem neuen Song „You Proof“ behilflich. Ein Song, der einfach zum Tanzen und Abgehen verleitet. Chorus mit Ohrwurm- und Mitsing-Garantie natürlich inklusive. Also in jeder Hinsicht ein Song, der auf keiner Quallendisco oder generell auf einer Party fehlen darf. Wenn man dann noch erfährt, dass der Song ein Cover eines Country-Songs ist, macht es das Ganze irgendwie noch cooler. Perfekt, um unseren Tag langsam ausklingen zu lassen.

Tears of A Fallen Hero - Further than I can

Zum richtigen Abschluss dieses ereignisreichen Tages begeben wir uns bei Sonnenuntergang auf die wunderschönen Quallenfelder oder alternativ auch zur „Go Lagoon“, um den Tag perfekt zum Ende zu bringen. Die passenden Töne dafür haben Tears Of A Fallen Hero mit ihrem Song „Further Than I Can“ für uns. Der Track ist Teil des kürzlich erschienenen Albums „Save Us From Ourselves“ und steht daher repräsentativ dafür. Der Track hat fast schon einen melancholischen Vibe, ohne dabei wirklich traurig zu wirken.

Der ideale Song also, um unseren Tag im Pazifik und damit auch unseren dieswöchigen Music Monday zu beenden.

Foto im Auftrag von MoreCore.de: Pia Böhl (piaboehl)

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