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Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW39/2022)

Tschö Sommer-Mukke.

VON AM 03/10/2022

Immer wieder schön diese Feiertage – besonders wenn sie auf einen Montag fallen. Wir hoffen ihr genießt das lange Wochenende. Damit euch in der freien Zeit aber nicht zu langweilig wird, stellen wir euch wie gewohnt in diesem Music Monday die 10 besten Songs der letzten Woche vor. Soundtechnisch angelehnt an die herbstlichen Tage, die der Oktober mitbringt – recherchiert und geschrieben, während draußen der Regen gegen die Fenster prasselt (#mood).

Paramore – This Is Why

Welcome back Paramore! Starten wir diesen Music Monday mit der größten Überraschung – die Kombo um Hayley Williams präsentiert uns ihre neue Single „This Is Why“. Nach knapp fünf Jahren endlich brandneue Töne. Und dabei bleibt es nicht: Bei eben diesen neuen Tönen handelt es sich um den Titeltrack des anstehenden sechsten Albums der Band. Dieses erscheint am 10. Februar 2023. Der Song ist der letzte, den die Band für das Album geschrieben hat und blickt auf die letzten drei bis vier Jahre zurück. Hayley beschreibt das Gefühle inmitten einer Pandemie, Klimakrise und egoistischen Gesellschaften zu leben. Weg von Emo, weg von Punk, weg von Pop – mit „This Is Why“ tauchen Paramore ins Indie-Genre ein.

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Darko US ft. Ryo Kinoshita – Hyper Kill

Seit letzter Woche Montag kursiert das neue Album des Deathcore-Projekts Darko US in der Welt umher. Unter den 15 Tracks verbirgt sich auch eine Single mit Ex-Crystal Lake Frontmann Ryo Kinoshita. „Hyper Kill“ heißt das Stück und klingt wie ein musikalisches Warnsignal. Die störrischen Hintergrundgeräusche reißen auch den letzten Langschläfer aus den Federn – das aufregende Wechselspiel der unterschiedlichen Screamings machen diese Umstände aber wieder wett.

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Lost Trees ft. Michael Barr – Cascade

Dank Frontmann Michael Barr von Volumes richten wir unseren Blick auf die neue Single „Cascade“ der noch recht unbekannte Band Lost Trees. Bei dem Track handelt es sich um ein verträumtes Metalcore-Arrangement: Piano-Klänge und der Einsatz von Synthesizern sorgen auf der einen Seite für eine spielerische Leichtigkeit, harte Breakdowns und prägnante Screamings für die erwartete Härte. Textzeilen wie „Can we just fall asleep and live inside the dream?“ bleiben zudem gut im Ohr.

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Our Hollow, Our Home – Idlewaves

Bis zu dieser Stelle sind emotionale Melodien eher kurz gekommen. Fans, die einen guten Breakdown nicht verschmähen, aber vor allem auch auf starke Chorusse Wert legen dürfen sich über die neue Single „Idlewaves“ von Our Hollow, Our Home freuen. Nicht nur, dass die Herren sich von ihrer aggressiveren Seite zeigen, sorgt der Refrain für Ohrwürmer. Für alle die von der neuen Musik mitgerissen worden sind: Ab Freitag geht Our Hollow, Our Home auf Europa-Tour. Termine findet ihr hier.

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Fear, And Loathing In Las Vegas – Get Back The Hope

Die Trancecore-Veteranen Fear, And Loathing In Las Vegas melden sich mit ihrer neuen Single „Get Back The Hope“ zurück. Auch wenn der Song soundtechnisch keine Überraschungen beinhaltet, kann man einer geballten Ladung schnellem Elektro-Pop kombiniert mit Schlagzeug, E-Gitarre, high-pitched Vocals und Scream-Rap nicht widerstehen – oder? Bei der Single handelt es sich außerdem um den Eröffnungstrack des anstehenden siebten Albums „Cocoon For The Golden Future“. Dieses erscheint noch diesen Monat, am 26. Oktober 2022.

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Polyphia ft. Steve Vai – Ego Death

Ein grooviges E-Bass Solo leitet die neue Single „Ego Death“ von Polyphia ein. Schleichend gesellt sich eine E-Gitarre dazu, die ab Minute 1:30 Uhr ihren ersten großen Auftritt hat. Dieser Tanz der beiden Instrumente charakterisiert den knapp sechsminütigen Track der Progressive-Metal Band. Mithilfe des Gitarren-Virtuosen Steve Vai liefern sie einen experimentellen Teaser auf das geplante Album „Remember That You Will Die“, welches am 28. Oktober 2022 erscheint.

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Left To Suffer – Snake

So bedrohlich wie auch das namensgebende Tier manchmal wirken kann, klingt auch die neue Single „Snake“ von Left To Suffer. Der Song stellt das Ergebnis einer überraschenden Zusammenarbeit dar. Sowohl Three Days Grace-Drummer Neil Sanderson als auch Produzent Howard Benson (My Chemical Romance und Papa Roach) haben sich auf dem Track ausgetobt. Dadurch zeigen Left To Suffer ganz neue musikalische Seiten. Hört doch mal rein!

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Callejon – Ich komme niemals an

Dem melodischsten Track in dieser Montags-Aufstellung liefern Callejon. Ihre neue Single „Ich komme niemals an“ ist eine kurze, emotionale Ballade – also genau das, wofür die Herrschaften bekannt sind. Die Band widmet sich dem „überwältigenden, melancholischen Schmerz des ewig Suchenden“. Das powervolle und gleichzeitig ruhige Stück findet sich auf dem anstehenden Album „Eternia“ wieder, welches am 14. Oktober 2022 erscheint.

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Lorna Shore – Pain Remains II: After All I‘ve Done, I’ll Disappear

Um den Hype der Deathcore-Lieblinge zu unterstützen, folgt an dieser Stelle der direkte Nachfolger zu „Pain Remains I: Dancing Like Flames“: Part Zwei von Lorna Shores Single-Trilogie – „After I’ve Done, I’ll Disappear“. Die drei Singles erzählen die Phasen der Trauer anhand einer Liebesgeschichte. Im ersten Teil dieser Geschichte verliebt sich die Hauptfigur in eine Person aus ihren Träumen. Diese verschwindet im zweiten Teil – es folgen Schmerz und Trauer. Ist es unserem Hauptcharakter möglich die negativen Gefühle zu akzeptieren und nach vorne zu blicken? Dies werden wir wohl erst im dritten Part „In a Sea of Fire“ erfahren, welcher gleichzeitig den Abschlusstrack des anstehenden vierten Studioalbums „Pain Remains“ darstellt. Bis zum 14. Oktober 2022 müssen wir uns allerdings noch gedulden.

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Imminence – Ghost (Acoustic)

Die Akustikversion von „Ghost“ markiert die vierte und letzte Single, die Imminence aus ihrem aktuellen Album „Heaven In Hiding“ pickt und in einen neuen Anstrich verpasst. Mit dem Experimentieren der unterschiedlichsten Instrumente zeigen die Schweden erneut ihr Talent für sanfte Klänge. Starke Bilder der nordischen Naturkulisse findet ihr zudem in dem dazugehörigen Musikvideo. Eine nette und vor allem entspannende Abwechslung zu diesem Deathcore-lastigen Music Monday.

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Foto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)

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