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Korn: Brian Welch ist kein Fan des Dubstep-Albums „The Path of Totality“

Einige Fans würden ihm sicherlich zustimmen.

VON AM 19/09/2019

In Hinblick auf ihren Sound sind sich Korn in ihrer aktuell bereits 26 Jahre andauernden Bandkarriere weitestgehend treu geblieben… also mehr oder minder. Sicherlich eine Aussage, die man so guten Gewissens unterstreichen könnte, wenn man mal den 2011er Longplayer „The Path of Totality“ ausklammern würde.

Denn der kam gänzlich anders daher, als das, was man von der Kombo um Frontmann Jonathan Davis bis zu diesem Zeitpunkt gewohnt war.

Mit ihrem zehnten Studioalbum wagte sich die Band damals in Dubstep-Gefilde. Ein Schritt, der für viele Fans ziemlich überraschend kam und auch nicht von allen positiv aufgefasst wurde.

Welch war kein Freund des 2011er Albums von Korn

Gitarrist Brian „Head“ Welch, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung für einige Jahre kein Mitglied von Korn war, hat sich jetzt in einem Gespräch mit dem BREWtally Speaking Podcast in Bezug auf die Platte eher abweisend gezeigt.

Er selbst sei kein Fan der Scheibe gewesen und froh, dass Jonathan Davis wieder Gefallen an härterer Musik gefunden habe:

“We love the old fans, to us, everyone there has probably got some connection from the past to us… Yea Korn went off in the electronic phase, and I didn’t love that, but they did it. When I got back in the band it was like ‘who is Korn?’ I wanna be who Korn is, which was the guys from the beginning, but in a new fresh way cause like you said… I’m so glad Jonathan fell in love with heavy music again, that’s all I gotta say, cause he went through the electronic phase, but I like it all.”

Die kompletten Ausführungen könnt ihr euch weiter unten zu Gemüte führen.

Welch war 1993 eins der Gründungsmitglieder der Band, verkündete 2005 jedoch seinen Ausstieg, ehe er 2013 wieder als festes Mitglied bestätigt wurde.




Foto: Scott Bowling / YouTube: „Brian „Head“ Welch – (Korn) Good Company“

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