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Inner Space melden sich mit der Abriss-Single „Faceless“ zurück

Ballert hart.

VON AM 17/12/2021

Nachdem die Hardcore-Formation Inner Space im Februar ihre Debüt-EP “Tremors” vom Stapel ließ, kommt sie nun mit neuen Tönen um die Ecke.

“Faceless” nennt sich der brandneue Track, der von einem wuchtigen Visualizer begleitet wird und hinter dem sich überaus prominente Unterstützung verbirgt.

Produziert wurde der frische Output nämlich von Annisokay Gitarrist Christoph Wieczorek und hinter dem Musikvideo steckt niemand Geringeres als Daniel Prieß (Nasty, Deez Nuts, Comeback Kid). Wie das alles schließlich klingt und aussieht? Here we go:

Schaut jetzt das Musikvideo zu “Faceless” von Inner Space

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Ebenso sehenswert ist auch das heftige Video zur damaligen Debüt-Single der Leipziger. Mit “Colors” veröffentlichten sie im Frühjar den ersten Song aus ihrer EP, mit dem die Kombo sofort einen fetten Start hinlegte.

Inner Space – das ist destruktive Hardcore-Mucke born and raised im Lockdown. Denn was letzten Sommer als Corona-Hobby begann wurde durch den gemeinsamen Wunsch nach kompromisslos harten Klängen zusammengeschweißt.

Das Resultat: Eine Band, deren voranpreschender Sound gänzlich ungefiltert auch mal düstere Themen anspricht.

Wer sich die sächsische Konstellation etwas genauer anschaut, wird vielleicht ein bereits bekanntes Gesicht entdecken. Denn von Tag 1 an als Bassist mit dabei ist Nils Sackewitz, den die Szene als Teil der ehemaligen Kombo Storyteller kennen mag.

Ab Ende des Jahres wird die Gruppe in neuer Besetzung spielen. Die Neuzugänge: Max Massow von Leave an der Gitarre und Daniel Herrmann (Ex-Annisokay) an den Drums.

Neue Aufstellung, neue Single, neue Tracks im Gepäck: Für 2022 können sich Freunde des wütenden Hardcores wohl auf einiges von diesen Jungs gefasst machen.

Foto: Felix Fröhlich / Offizielles Pressebild

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