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„Das wird das härteste Album. Es ist meine beste Arbeit.“ – Beartooth-Frontmann Caleb Shomo über den Sound der neuen Platte

Erste Musik erreicht uns womöglich noch dieses Jahr.

VON AM 06/07/2020

Dass Beartooth an einem neuen Album arbeiten, wissen wir bekanntermaßen nicht erst seit gestern. Doch in den vergangenen Wochen wurde das Ganze vor allem seitens Frontmann Caleb Shomo konkretisiert.

Über seine Socials gab es immer mal wieder erste Teaser zu neuer Musik zu hören. Nun spricht er mit Terry „Beez“ Bezer für die Reihe „Mosh Talks With Beez“ auf der Slipknot-Website Knotfest.com sehr detailliert über die Arbeiten zum neuen Album – und verspricht Großes.

Beartooth-Frontmann verspricht auf neuem Album eine „musikalische Verwüstung“

Er selbst ist nämlich allem Anschein nach sehr stolz auf die Songs. Er bezeichnet die neue Musik als seine „beste Arbeit“.

Weiterhin verrät er, dass das neue Album das „härteste“ der Band werden würde. Die Platte werde eine „musikalische Verwüstung“. Wow.

„Everything is amped up to 11. I am so, so pumped. Obviously, this is what you wanna think when you’re making a record, but damn, this is the best one yet. Not even close. This is the heaviest record. This is my best work — the most proud I’ve been of these songs. It’s wild. It’s some heavy-duty shit.

[…] The whole point, for me, of this mix and the sonics of this record is as big and loud and fucking sonically devastating as I can possibly get it. So on a breakdown, for example, where on ‚Disease‘ it would just be left guitar, right guitar, bass down the middle, this is literally… That little clip I posted [on Instagram ] is I think eight guitars, three bass tracks. Just experimenting — just doing dumb stoner shit and just trying my fucking best. Yeah, that’s the goal — is just sonic devastation, for sure.“

Okay, wenn Caleb Shomo etwas versteht, dann, wie man Leute hyped. Im Laufe des Gesprächs spricht er detailliert über die Arbeiten am neuen Longplayer und den Vergleich zur aktuellen Scheibe „Disease“. Die Weiterenticklung auf der bevorstehenden Platte beschreibe er als Art Modifizierung der altbekannten Beartooth-Formel.

„I think that something about [our] sound is sort of that formula. [This band] has a song structure — it’s the classic pop structure of intro, verse, chorus, verse, chorus, bridge, chorus, out. But with this one, I’ve just been trying to amp up everything. ‚Cause with the last record, I really wanted to go for that super-raw, live-rock-and-roll-in-the-old-school-studio and old-school-console sound, and it was rad, and I loved doing it. And it was proving to myself that I can make a real record without computers — well, [without] heavily relying on computers. But I don’t know… I just kind of realized, like, you know what? That’s what I learned as a producer. I came up in the era of mixing in the box and recording in the box, which means using plug-ins and emulations and things like that. I’ve just been kind of using that to try and push it a little further. The formula is still there, but I don’t think it’s in a bad way. I think it’s the formula people want from a BEARTOOTH record.“

Das ganze Interview mit Caleb Shomo könnt ihr euch nachfolgend zu Gemüte führen.

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Wann genau wir mit dem Album rechnen dürfen, ist noch nicht ganz klar. „Vor Corona“ war der Stand, dass es in diesem Jahr erscheinen soll, doch die Arbeiten verzögerten sich natürlich wegen des Lockdowns.

Im Zuge des Interviews versprach der Sänger alledings, dass uns zumindest ein bis vier Singles (welch präzise Angabe!) noch in diesem Jahr erreichen könnten: „[…] we’re definitely gonna wait until we can do it right and not just rush out a record and then nobody sees [us] for another year and a half because shit went south. But I would be shocked if there weren’t at least one single to four singles in 2020. If I was guessing, something in that range.“

Wir sind bereit!

Das bevorstehende Werk markiert das nunmehr vierte Studioalbum von Beartooth. Der aktuelle Longplayer „Disease“ kam 2018 auf den Markt.

Vergangenes Jahr veröffentlichte die Kombo noch eine EP namens „The Blackbird Session“ mit Neuauflagen bekannter Songs.

Beitragsfoto im Auftrag von MoreCore.de: Peter Detje (lostrealistphotography)

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