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Annisokay mit „Aurora“ in den Top 20 der Midweek Charts

Ihr wisst, was zu tun ist.

VON AM 03/02/2021

Annisokay haben vergangene Woche zwar mit einigen Wochen Corona-Delay, dafür allerdings nicht mit weniger Enthusiasmus ihr neues Album „Aurora“ auf den Markt geworden. Und die Wartezeit hat scheinbar auch den Fans die Freude auf die Scheibe nicht genommen, wie der Blick auf die Midweek Charts bestätigt.

Annisokay mit „Aurora“ auf Platz 18 der Midweek Charts

Hier befinden sich die Herren um Neu-Shouter Rudi Schwarzer nämlich auf Platz 18 der deutschen Albumcharts. Das stellt die bislang höchste Chartsplatzierung der Band seit ihrer Gründung anno 2007 dar.

Zum Vergleich: Der Vorgänger „Arms“ (hier noch mit Ex-Shouter Dave Grunewald am Mikrofon) von 2018 schaffte es „nur“ auf Platz 26. „Devil May Care“ von 2016 konnte sich auf Platz 74 sowie dessen Vorgänger „Enigmatic Smile“ von 2015 auf Platz 68 absetzen.

Wir drücken die Daumen, dass sich hieran bis Freitag im besten Fall nur etwas zum Positiven hin ändert – und ihr wisst ja, was das bedeutet. Kaufen, Streamen und „Aurora“ hören, was das Zeug hält.

Der weitere Blick auf die Midweek Charts dieser Woche bereitet uns übrigens ebenfalls Freude, denn wir finden noch zwei weitere Vertretet aus rockigen und metallischen Sphären. Auf Platz 11 befinden sich Tribulation mit ihrem neuen Werk „Where The Gloom Becomes Sound“ sowie auf Platz 14 Soen mit „Imperial“. Die Top 20 gefallen uns diese Woche also sehr gut, müssen wir gestehen.

Übrigens: Ein paar Songs von „Aurora“ haben es auch in unsere All-Time Best Of-Playlist von Annisokay geschafft. Wir haben uns die Rosinen der bisherigen Alben herausgepickt und eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Die Playlist und die Besprechungen unserer absoluten Favoriten findet ihr hier!

Foto: Felix Fröhlich / Offizielles Pressebild

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