News

MoreCore präsentiert

Annisokay: Das sind die 15 besten Songs der Band

Highlight folgt auf Highlight.

VON AM 27/01/2021

Dass das neue Annisokay-Album „Aurora“ eine etwas andere Richtung einschlagen wird, ist nach den bereits bekannten Liedern und dem Wechsel an vorderster Front erkennbar. Die Platte erscheint an diesem Freitag, dem 29. Januar 2021.

Nachdem man die Singles nun schon hoch und runter gehört hat, lohnt es sich, bei der Vorfreude zusätzlich auch noch auf ein paar ältere Schätze zurückzugreifen. In unserer eigens dafür erstellten Künstler-Playlist auf unserem Profil bei Spotify finden sich Tracks, die rückblickend ebenfalls mehr Aufmerksamkeit verdient haben und unserer Meinung nach zu den besten Songs der Band überhaupt gehören.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

Hier eine Auswahl an Erklärungen für einige der besten Songs von Annisokay

STFU

Dieser Song weckt jegliches Verlangen nach Konzerten. Wenn man sich bei einem Lied schon vorstellen kann, wie man es mitgrölt und zum Breakdown in der Menschenmenge verschwindet, ist das einfach eine ausgezeichnete erste Single aus „Aurora“. Außerdem haben Annisokay mit „STFU“ Rudi als neuen Sänger vorgestellt. Also ist hierbei der doppelte erste Eindruck gegeben. Beim ersten Hören mag man noch kurz kritisch denken, dass Rudi etwas wärmer als Dave shoutet, doch beim zweiten Refrain angekommen, hat er sich das anerkennende Kopfnicken verdient.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Snowblind

„Snowblind“ steckt zunächst in einem anderen Gewand, als man es vom typischen Annisokay-Sound gewohnt ist und im Ohr hat. Mit einer eigenen, treibenden Dynamik trägt er auf jeden Fall die Handschrift früherer Songs der Band, kommt durch die melancholischen Phrasen aber deutlich schwerer daher. Fakt ist: Wenn es darum geht, kurze, ohrwurmige Passagen hart zu betten, haben Annisokay einfach den Dreh raus.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Like A Parasite

Bei „Like A Parasite“ muss man das dazugehörige Video gesehen haben. Zunächst stellt man sich die Frage, ob das Making-Of oder das Video selbst einem den größeren Schauer über den Rücken jagen. Eine der ersten Singles aus „Aurora“ zeigte somit, dass Rudi wunderbar in das laute und leise Wechselspiel der Band passt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Nihilist Blues (Bring Me The Horizon-Cover)

Sich an dieses Lied zu wagen, braucht auf jeden Fall Mut. Nachdem Bring Me The Horizion mit dem neuen Sound die Geschmäcker gespalten haben, ist es Annisokay mit dem Cover gelungen, die Wogen zu glätten. Während der Anfang noch ähnlich ist, haben Sie die Elektroparts deutlich reduzierter und dröhnender gestaltet. So wird in der Version von Annisokay die Ballade daraus, die das Lied insgeheim in sich trägt. Und der Breakdown rettet schließlich die Metalcore-Ehre von BMTH quasi gleich auch noch mit.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Coma Blue

Einen Opener sollte man doch direkt im Ohr behalten. „Coma Blue“ ist der Eröffnungstrack auf „Arms“ und mehr in your face. Die typische Annisokay-Ohwurmnote steht hier nicht im Vordergrund. Vielmehr ist das Lied ein perfekter Beweis, die beiden typischen Metalcore-Stile ineinander zu verweben und nahezu in Abhängigkeit zueinander zu bringen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Day to Day Tragedy

Hierbei stehen die zwei Brüche, die den Sound von Annisokay prägen, im Ungleichgewicht gegenüber. Durch die Geschwindigkeit, die auch der Clean-Part aufnimmt, bekommt das Lied ein wunderbares Ungleichgewicht hin zum lauten Sound.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Private Paradise

Was Annisokay auch stetig gelingt, ist es, Features so zu gestalten, dass wirklich das Zusammenspiel zwischen Band und „Gast“ im Fokus steht und nicht „einfach nur“ jemand mitsingt. „Private Paradise“ ist eine Zusammenarbeit mit Chris Fronzak, dem Attila-Sänger – also bekommt das Lied einen deutlich kühleren, fast schön bösen Touch, der dem toughen, kantigen Attila-Sound nahekommt. Auch die musikalische Umsetzung am Anfang und Ende des Songs tragen diese erkennbare Handschrift. Ähnliches ist ihnen auch bei „Thumbs Up, Thumbs Down“ gelungen, welches eine wunderbare musikalische Mischung aus starken Emil Bulls-Zeiten und einem typischen Annisokay-Song ist.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Sollte sich in der Zukunft etwas an unseren Picks ändern, werden wir den Artikel natürlich entsprechend anpassen.

Foto: Felix Fröhlich / Offizielles Pressebild

More

Feature

Kerngeschäft Podcast Banner

Anfang März 2020 stieg im Essener Turock die vorerst letzte MoreCore Party. Seitdem hat sich hierzulande bekanntlich einiges getan und …

von
/morecorede
CURRENTLY OFFLINE