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AC/DC auf Platz 1; Ghøstkid in den Top 25 – so sehen die Midweek Charts aus

Weitere Leckerbissen in den Top 100.

VON AM 18/11/2020

Es ist Mittwoch und das bedeutet, dass unser Blick ganz automatisch auf die Midweek Charts fällt. Und auch wenn die endgültigen Platzierungen in den deutschen Albumcharts noch zwei Tage auf sich warten lassen, so erfreuen wir uns natürlich auch diesmal schon wieder am Halbzeitstand.

AC/DC und Ghøstkid in den Top 25 der Midweek Charts

Bis wir den ersten Vertreter aus der Welt der guten Gitarrenmusik antreffen, müssen wir auch gar nicht lange suchen. Denn wie erwartet befinden sich die Herren von AC/DC mit ihrem neuen Album „Power Up“ auf Platz 1 der Hitliste. Die Comeback-LP der Australier kann sich wie auch die drei Vorgängerwerke auf der Pole Position absetzen.

Seit der Release des 2000er Albums „Stiff Upper Lip“ schafften es Longplayer der Band aus Down Under auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. Doch nicht nur das dürfte Brian Johnson und Co. diese Woche erfreuen, denn ihrerseits gibt es noch zwei „Neueinstiege“ in den Top 100. Der Klassiker „Back In Black“ von 1980 steigt „neu“ auf Platz 70 ein. Die Scheibe stellte dato den ersten Full-Lenght-Player der Australier mit Sänger Brian Johnson dar, der den kurz zuvor verstorbenen Bon Scott ersetzte. 1980 schaffte es die Scheibe auf Platz 3 in der hiesigen Hitliste.

Und auch Platz 86 der Midweek Charts können AC/DC diese Woche für sich gewinnen. Hier findet sich als Re-Entry das Live-Album „Live at River Plate“ von 2012. Keine schlechte Bilanz in einer Woche, was?

Eine weitere Freude bereit uns unser Lieblings-„Sushi“ Ghøstkid mit seinem Selftitled-Debüt auf Platz 22. Sebastian „Sushi“ Biesler startete dieses Jahr nach seinem Ausstieg bei Eskimo Callboy als und mit Ghøstkid durch und konnte offenbar nicht nur in unserer Review überzeugen. Ein absolut fabelhafter Einstand – hoffen wir, dass es bis Freitag genauso bleibt oder womöglich noch besser wird.

Ein Stück weiter hinten, aber dennoch nicht zu verachten, befinden sich Katatonia mit ihrem Live-Album „Dead Air“. Damit schneiden die Schweden bislang zwar etwas schlechter ab als mit ihrem Vorgänger „City Burials“ von April diesen Jahres (Platz 6); da es sich hierbei aber nicht um ein vollwertiges Studioalbum handelt, ist das aber sicher zu verkraften.

Den Abschluss in den Midweek Charts machen diese Woche Macabre mit „Carnival Of Killers“. Die US-Band meldete sich dieses Jahr nach acht Jahren der musikalischen Abstinenz zurück und dürfen sich nun auf Chancen in den Top 100 in den deutschen Albumcharts machen. „Carnival Of Killers“ befindet sich nämlich auf Platz 83.

Da es sich hierbei wie immer nur um einen Zwischenstand handelt, heißt es bis Freitag wie immer kaufen und streamen, was das Zeug hält.

Bild: YouTube / „AC/DC – SHOT IN THE DARK (OFFICIAL VIDEO BEHIND THE SCENES)“

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