Slipknot

Slipknot: Corey Taylor arbeitet an Lyrics für neue Songs

Die Mannen von Slipknot sind dafür bekannt, gerne mal aus dem Nähkästchen zu plaudern. Allen voran Shawn „Clown“ Crahan und natürlich Frontmann Corey Taylor, der sich aktuell immer noch mit Stone Sour auf Promotour zum aktuellen Stone Sour-Album befindet. Nachdem diese abgeschlossen ist (und er sich eine entsprechende Ruhezeit gegönnt hat), steht dann aber auch endlich wieder sein anderes Projekt auf dem Plan.

Gerüchte, Mutmaßungen und Statements zum Fortschritt des neuen Albums gab es in der Vergangenheit bereits zuhauf. Wir selbst haben ehrlich gesagt aber langsam den Überblick verloren und es aufgegeben, neue Äußerungen mit denen von vor ein paar Monaten zu vergleichen. Ist vielleicht besser so.


Neue Slipknot-Songs befinden sich in der Mache

Dennoch haben wir es nicht aufgegeben, darüber zu berichten. Und das, was Taylor jetzt in einem neuen Interview mit MusikUniverse zu sagen hat, ist tatsächlich interessant. Wie sich den Zeilen und Aufnahmen entnehmen lässt, ist der Sänger bereits seit einer Weile damit beschäftigt, Lyrics für derzeit drei neue Slipknot-Songs zu schreiben. Taylor zufolge soll das Ganze „düster“, sogar „sehr düster“ und das vielleicht „autobiografischste“ Material seit Jahren sein.

Sechs (anscheinend vorerst fertige) Songs habe er bisher in Demo-Form von seinen Bandkollegen erhalten, die aktuell noch einen Tick länger sind, als sie es letztlich sein werden. Seine finalen Antworten gibt es hier nochmal im O-Ton:


Das hatte Corey Taylor zu sagen

“It’s awesome. That’s all I’m gonna say about it. It’s everything I wanted it to be. And they’ve been sending me stuff, kind of here and there… And it’s so funny too, because they’re like ‘We don’t want to send you anything until it’s ready’ and I’m like ‘Alright, alright.’ I’m being very patient and then I’ve gotten about six, gotten about six songs now. And they’re… they’re really, really good. And just in that demo form. And by demo I mean really just that fact that’s little longer than it will end up.

Because what you want to do is take that idea and extrapolate it to the point where you’ve exhausted every kind of idea. And then you kind of take it, you shorten it and you break it down and form it to get it a little more solid, a little more fluid.

And that’s where it’s at right now and I’m actually writing lyrics for three of them as we speak. And it’s dark. It’s really dark. It’s actually probably the most autobiographical I’ve been in years. Just for the fact that I’ve been through a lot in the last few years.

And I’ve been sitting on a lot, so I’m writing from the standpoint of where I am now instead of where I was. Which is so easy to tap into sometimes. It’s so easy to just kind of go there, almost like on impulse. Now, I’m writing it from the standpoint of a man who’s been through a lot—not just a young man, but an older man, and trying to figure things out.”

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