Slayer Rob Zombie

Rob Zombie glaubt nicht an eine ultimative Auflösung von Slayer

Wenn jemand eine langjährige Bandkarriere wie die von Slayer auch nur halbwegs nachvollziehen kann, dann doch sicherlich Rob Zombie. Der Altmeister war selbst ab 1985 – und somit nur vier Jahre später als die Thrash-Metal-Ikonen – mit seiner damaligen Band White Zombie im Geschäft und ist es auch noch heute, wenn auch seit 1998 als Solo-Künstler. Mit anderen Worten also ein perfekter Gesprächspartner, um die bevorsthehende Auflösung von Slayer zu diskuttieren.


Rob Zombie sehr skeptisch in Bezug auf die Auflösung von Slayer

Zombie selbst ließ jetzt in einem Interview mit dem kanadischen Radiosender CHOM 97.7 (via Blabbermouth) seinen ganz eigenen Gedanken zum angeblich finalen Schritt der Band um Tom Araya, Kerry King und Co. vom Stapel.

Und wenn es nach dem 53-jährigen geht, müssen alle Fans nicht allzu traurig sein, da eine baldige Wiederkehr sowieso fest im Blut der Musiker verankert ist:

„Rockige Typen sind nie in Rente gegangen – sie sind einfach… gestorben; deswegen sind sie in Rente gegangen. Und ich wenn dann sowas höre wie ‚Oh, Slayer hören auf‘ denke ich mir ‚Vergiss es! Niemals!‘. Sie denken vielleicht, dass sie zuhause bleiben und ihr Leben genießen möchten. Aber nach zwei Jahren drehen sie durch und kommen wieder. Dafür wurden wir gemacht – wir sind alle verrückt und wir müssen das tun. Und ich weiß noch nicht einmal warum. Ich kann mir keinen Rücktritt vorstellen, wir machen das, bis wir nicht mehr können.“

Rob Zombie hat jüngst einen Labeldeal bei Nuclear Blast Records unterschrieben und veröffentlicht darüber im kommenden Jahr sein nunmehr siebtes Studioalbum.

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