Metallica

Metallica: Neues Album soll früher erscheinen als seine Vorgänger

Das aktuelle Metallica-Album „Hardwired… to Self-Destruct“ hat „bereits“ drei Jahre auf dem Buckel. Angesichts der Frequenz, in der die Mannen ihre letzten Longplayer unters Volk gebracht haben, ist das allerdings gar nichts.

Wir erinnern uns: Bis zum aktuellen Album dauert es seit dem 2008er „Death Magnetic“ ganze acht Jahre, wobei sich selbiges ebenfalls fünf Jahre seit „St. Anger“ (2003) in der Mache befand.

Wenn es nach Bassist Robert Trujillo geht, soll die Wartezeit auf das elfte Studioalbum definitiv nicht so lange in Anspruch nehmen.

Neues Metallica-Album kommt schneller als gedacht

In einem neuen Podcast von „The Music“ stellte dieser nun klar, dass im Zuge der andauernden „WorldWired“-Tour bereits eifrig Songideen ausgetauscht und intern neues Material gespielt werde.

„We have a zone we call ‚The Tuning Room‘ which is a space where we can jam and warm up before the show. We’re always in there coming up with ideas and you may get a few seconds of an idea but everything is recorded, always. And then of course at home, everyone has got ideas.“

In Bezug auf einen möglichen Veröffentlichungstermin gab sich Trujillo recht bestimmt. Das neue Album werde schneller erscheinen als die letzten zwei Platten.

„It will come a lot sooner than the previous two did… this time around I think we’ll be able to jump on it a lot quicker and jump in the studio and start working.“

Wie baldig genau man sich effektiv an die Arbeiten begeben wird, steht indes allerdings noch aus. Zuerst will ja schließlich erst einmal der aktuelle Zyklus bis zum Schluss gebracht werden.

Hierzulande sehen wir Metallica zusammen mit Ghost und Bokassa ab Juni bis August für vier Konzerte in Köln, Berlin, München und Mannheim.

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