Mann bekommt Invalidenrente, weil er „Metal-süchtig“ ist

Nicht nur die IG Metall hat für echte „Metaller“ einen ordentlichen Lohnbonus herausgehandelt (3,4%). Auch in Schweden gab es nun eine Langhaarkur der besonderen Art.

Einem Bericht von NME.com zufolge hat ein 42-jähriger Mann aus dem schwedischen Hässleholm nun ein Anrecht auf Invalidenrente bekommen, weil er wegen seiner Obsession zum Metal nicht mehr in der Lage ist, einem Vollzeitberuf nachzugehen.

Der „Betroffene“ Roger Tullgren, der teilzeithalber als Tellerwäscher arbeitet, kommentiert wie folgt: „Ich habe seit über 10 Jahren versucht, das als Handicap einzustufen zu lassen. Ich habe mit drei Psychologen gesprochen, die sich letztlich darauf einigten, dass ich ein Anrecht darauf habe, um nicht weiter benachteiligt zu sein.

Dem Artikel nach hat Tullgren allein im letzten Jahr fast 300 Shows besucht. Laut eigener Aussage hängt er seit dem zarten Alter von zwei Jahren am Heavy Metal fest, nachdem er zum ersten Mal BLACK SABBATH gehört hat.

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