Iron Maiden

Iron Maiden: Frontmann Bruce Dickinson will nicht in Rente gehen

Iron Maiden können auf fast 44 Jahre Bandgeschichte und 18 Studioalben zurückblicken, doch wenn es nach Sänger Bruce Dickinson geht, ist das noch lange nicht genug.

Ganz im Gegenteil, der 60-jährige denkt gar nicht daran, in absehbarer Zeit in Rente zu gehen.

In der spanischen TV-Show Late Motiv wurde der Iron Maiden-Frontmann gefragt was er davon halten würde, in den Ruhestand zu gehen. Der Sänger sagte dazu, dass ihm als Airline-Käpitän immer eingetrichtert wurde, dass niemand tot sei, solange man ihn nicht auch für tot erklärt.

So sei es auch mit Rockbands und er wolle nicht derjenige sein, der Iron Maiden „tötet“. Dickinson ist seit den 90ern als Pilot tätig und unter anderem auch Manager der Airline Air Djibouti.

„I don’t see any reason why we should ever retire. As an airline captain, I was always told that nobody ever dies on an airplane. Even if the guy’s head is severed from his body, he’s not dead, because if […] somebody says, ‘The guy’s head has fallen off.’ ‘Well, is he dead?’ ‘Well, he’s not dead until somebody legally says he’s dead.’ So, nobody dies until somebody stands up and says, ‘Yup. He’s definitely dead.‘ […] It’s the same with rock’n’roll bands. We will never die. Even if we are actually dead, we will still never actually die.“

Neue Reissues von Iron Maiden in Kürze

Wir haben nichts dagegen, dass Dickinson mit Iron Maiden noch einige Jahre Musik machen will. Und erst recht haben wir nichts gegen weitere Alben und Touren der Band. Die letzte LP „The Book Of Souls“ erschien im Jahr 2015.

Derzeit veröffentlicht die sechsköpfige Kombo ihre bisherigen Studioalben erneut als Reissues. Der zweite Schwung erscheint am 22. März und beinhaltet Neuauflagen der Alben „Powerslave“ (1984), „Somewhere In Time“ (1986), „Seventh Son Of A Seventh Son“ (1988) und „No Prayer For The Dying“ (1990).

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