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Attila veröffentlichen F-Bomb-haltiges Lyric-Video zu „Callout 2“

Wie viele „Fucks“ passen wohl in 127 Sekunden Videomaterial? Dieser Frage sind die Jungs von Attila in ihrem Track „Callout 2“ nachgegangen. Professor Chris Fronzak geht in seiner musikalischen Studie bis an sein Äußerstes und greift sich Personen aus seinem medialem Umfeld, die im Song verewigt werden.

Das Endprodukt der intensiven, jahrelangen Raketenwissenschaft hat übrigens bereits gestern Anhänger der niveauvollen Unterhaltung zu überschwänglicher Euphorie verleitet. Nun wird die Revolution des Sprachschatzgebrauchs aber noch mit einem entsprechenden Lyric-Video visualisiert. Man kann nur den Hut ziehen vor soviel Wortgewandheit und Hingabe. Applaus. APPLAUS!


Seht jetzt das Lyric-Video zu „Callout 2“ von Attila

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